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Das Islam Prinzip 



 

 
 
Tags:  Islam 
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Published:  December 21, 2008
 
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Slide 1: Das Islam­Prinzip Betrachtungen zu einer „umfassenden (totalitären) Religion“ About „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen  Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und  Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“ –  Zafer ŞENOCAK ­ türkischer Schriftsteller, *1961  – <http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html> – Viele Menschen stehen dem Islam kritisch­ablehnend gegenüber und begegnen ihm mit Mißtrauen, mit Abneigung, sogar mit Ressentiments. Liegt das an diesen Menschen — oder liegt es am Islam?   —– . D A S I S L A M ­ P R I N Z I P Betrachtungen zu einer als Religion getarnten totalitären Gesellschaftsordnung — oder — Warum es keine «Islamisten» gibt —– . I N H A L T  1. Grundsätzliches
Slide 2: 2. Im Namen Allahs 3. Die fünf (eigentlich sechs) Säulen des Islams 4. Warum es keine Islamisten gibt 5. Allahs unendliche Strafen 6. Resümee 7. Weiterführende Literatur und Weblinks 8. Vorsicht, Satire — Der Islamist (Sketch) 9. Zitate . — 1 — Grundsätzliches Der Autor dieser Schrift steht ohne Wenn und Aber zu den im „Grundgesetz für die Bundesrepublik  Deutschland“ festgeschriebenen Rechtsnormen und Grundrechten sowie zu den in der  „Internationalen Deklaration der Menschenrechte“ erklärten Werten; für ihn sind diese  Rechtsnormen und Werte unveräußerlich und unter keinen Umständen verhandelbar. Er unterwirft sich keiner menschenverachtenden und menschenrechtsverachtenden, jeden  Freiheitswillen im Keim erstickenden Diktatur  ! Diktatur hatten wir in Deutschland und in Europa zur Genüge. So etwas brauchen wir nicht mehr  ! Schon gar nicht die „umfassenden“, „ganzheitlichen“, also totalitären, alle Belange des  gesellschaftlichen wie des individuellen Lebens regelnden und somit diktatorischen Prinzipien des  Islams. Siehe dazu z.B. “Der Idomeneo­Reflex“, Von Regina Mönch http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~EE11D8D0922FB4867A C17381D9EFCB3CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html In islamischen Staaten und Gesellschaften sind die Grundsätze der „Internationalen Deklaration der  Menschenrechte“ vielfach nicht anerkannt; insbesondere die Religionsfreiheit, also die freie Wahl  derjenigen Religion, der man nach eigener Entscheidung angehören möchte, stellt für islamische  Staaten und Gesellschaften eine bislang nicht zu überwindende Hürde dar — von den sonstigen  Grundrechten, die das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ garantiert, oder die  „Internationale Deklaration der Menschenrechte“ gewährleistet, ganz zu schweigen. Menschen, die sich kritisch­ablehnend mit dem Islam als einer Gesetzesreligion und umfassenden,  ganzheitlichen, also totalitären Gesellschaftsordnung auseinandersetzen, müssen sich häufig den  Vorwurf des Rassismus gefallen lassen. Einen solchen Vorwurf – sollte er mir jemals gemacht werden – könnte ich nur als töricht  zurückweisen, da Islam keine Rasse ist, sondern eine sogenannte „Religion“, der Menschen aller  Hautfarben und „Rassen“ angehören können und angehören dürfen — und weil meine kritisch­ ablehnende Haltung ausdrücklich und ausschließlich dem „Real Existierenden Islam“ gilt, der eine  nicht zu unterschätzende Bedrohung für jede Freiheitlich­Demokratische Rechtsordnung darstellt;  und dies um so mehr, als die Einführung islamischer Moral­ und Wertvorstellungen sowie  Rechtsnormen ein sehr schleichender Prozess ist. Siehe dazu die folgenden Kapitel dieser Abhandlung sowie diese fünf Verse aus dem Koran, die  zum Grundsatzprogramm des Islams gehören  : • Sure 2 Vers 115 : 
Slide 3: „Und Allah gehört der Osten und der Westen; wo immer ihr euch also hinwendet, dort ist das Antlitz  Allahs. Wahrlich, Allah ist Allumfassend, Allwissend.“ • Sure 5 Vers 17 :  Sure 8 Vers 39 :  „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ • „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche  Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich,  sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“ • Sure 9 Vers 20 :  „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache  kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“ • Sure 13 Vers 15 :  „Wer immer in den Himmeln und auf der Erde ist, wirft sich vor Allah in Anbetung nieder, willig  oder widerwillig, und (ebenfalls tun dies) ihre Schatten am Morgen und am Abend.“ – – – Alle Koran­Verszitate dieser Abhandlung in der Übersetzung von – <http://islam.de/1422.php> – einer Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V. – – —  Sie mögen mir vorwerfen, daß die von mir in dieser Abhandlung zitierten Koran­Verse „aus dem  Zusammenhang gerissen“ seien. Dann sollten Sie den „Zusammenhang“ aber bitte jeweils erklären. Siehe dazu auch <http://www.pi­news.net/wp/uploads/2008/05/glossar_islam_13­05­2008.pdf> . — 2 — Im Namen Allahs „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen“ heißt es im ersten Satz der Eröffnungs­Sure „Al­Fatiha“ des Korans, einem Buch, das aus  muslimischer Sicht göttlichen Ursprungs ist und das für Muslime verbindlichen Gesetzes­Charakter  hat. „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben  werden“ heißt es andererseits in Sure 8 Vers 55 des Korans. Und laut Sure 5 Vers 60 hat Allah eben diese Ungläubigen in Affen, Schweine und Götzendiener  verwandelt (siehe dazu Sure 9 Vers 5 weiter unten) ! Damit sind auch SIE, liebe Leserinnen und Leser dieser Abhandlung gemeint, sofern Sie nicht an  Allah, den Gott des Islams glauben. Selbst wenn Sie — anders als ich — Christ sind. Denn Allah,  der Gott des Islams, ist nicht identisch mit dem Dreifaltigen Gott der Christen. Die Dreifaltigkeit  Gottes ist im Islam nicht nachvollziehbar. Wie es um die Barmherzigkeit Allahs bestellt ist, will ich in dieser leicht lesbaren – und manchmal  auch vergnüglichen – Einführungsschrift zum Islam untersuchen und darstellen, die keine 
Slide 4: Vorkenntnisse zum Islam erfordert — aber vielleicht manche Fragen aufwirft. Der Koran darf von Muslimen nicht hinterfragt werden, weder als ganzes noch in Teilen, da jedes  Hinterfragen koranischer Inhalte aus islamischer Sicht als „Abfall vom Glauben“ (Apostasie)  gewertet werden kann — und i.d.R. auch gewertet wird. Muslime haben alles, was im Koran  geschrieben steht, bedingungslos, unterwürfig und unkritisch – also ohne Widerspruch – zu glauben  (das arabische Wort „Islam“ bedeutet „Unterwerfung“ unter den Willen Allahs) — und sie haben  ihre gesamte Lebensführung am Koran auszurichten. Welche Folgen dies für jene Muslime hat, die sich an dem Glaubensfundament des Islams  orientieren, wird in Kapitel 4 „Warum es keine Islamisten gibt“ näher erläutert. Auch darf nach islamischer Rechtslehre kein Wort, kein Buchstabe des in Arabisch verfassten  Originals verändert werden, da der Koran nach islamischer Überzeugung die „letzte Offenbarung“  und das unabänderliche Gesetz Allahs ist, das angeblich „schon immer“ bei Allah war und an dem  es gemäß Sure 2 Vers 2 keinen Zweifel gibt, in dem es laut Sure 4 Vers 82 keinen Widerspruch gibt  (siehe Kapitel 5 „Allahs unendliche Strafen“), und das in mehreren islamischen Staaten –  zusammen mit der Scharia und dem Hadith – Verfassungsrang hat und alle Belange des  gesellschaftlichen wie des privaten Lebens peinlich genau vorschreibt und regelt; selbst Belange der  Ökonomie, der Judikative, der Exekutive etc. Einer wie auch immer gearteten „Reformation“ oder einer sonstigen inneren Veränderung des  Islams ist damit ein Riegel vorgeschoben — sie ist, zumindest bis auf weiteres, ausgeschlossen. Kompromisse erscheinen aus muslimischer Sicht nicht möglich, wenn es um den Islam, den Koran,  das Hadith oder um das „Vorbild“ Mohammed geht  ! Auf Abfall vom Glauben (Apostasie) steht nach islamischem Recht ausschließlich die Todesstrafe,  da Apostasie aus islamischer Sicht mit dem Verlassen der „Ummah“ (Umma), der Islamischen  Gemeinschaft, gleichgesetzt wird und als Hochverrat am Islam gilt, einer „Religion“, die gemäß den  Darstellungen von Muslimen die „Religion“ der Toleranz und des Friedens ist. Siehe dazu <http://de.wikipedia.org/wiki/Ridda> in der Version vom 07. April 2007  : «Apostasie im  Islam, meist Ridda oder Irtidad genannt, (arabisch: ridda, irtidâd) bezeichnet den Abfall vom  islamischen Glauben und ist nach dem islamischen Recht (Schari’a) verboten und wird streng  geahndet. Derjenige, der vom Islam abgefallen ist, wird Murtadd (Apostat) genannt. Nach dem klassischen  islamischen Recht ist die Todesstrafe die allgemein akzeptierte und in der Sunna des Propheten  verankerte Strafe für Apostaten. Dabei beziehen sich die verschiedenen Rechtsschulen auf  überlieferte Aussagen des Propheten Mohammed, Hadith, wie: „tötet denjenigen, der seine Religion  wechselt“. Diese für die Verurteilung eines Apostaten maßgebliche Anweisung des Propheten wird schon im  Muwatta’ des Malik ibn Anas im 8. Jahrhundert und in den kanonischen Hadithsammlungen der  Traditionswissenschaft einstimmig überliefert.» Damit aber sind Muslime in ihrer „Religion“ gefangen – sie sind Geiseln dieser „Religion“. Und  dies um so mehr, als jedes Kind eines muslimischen Vaters ebenfalls Moslem ist. Es wird nicht  „getauft“, sondern in die „Religion“ hineingeboren und kann ihr nur unter Inkaufnahme von  Todesdrohungen entkommen. Dies erinnert mich sehr an die „DDR“ und an andere Staaten des untergegangenen „Ostblocks“,  aber auch an Nord­Korea, Kuba und andere noch immer bestehende Diktaturen. In der „DDR“ waren die Menschen eingesperrt und wurden mittels Mauer, Stacheldraht und  Selbstschußanlagen als Geiseln eines totalitären Systems in Gefangenschaft gehalten. Nicht anders  ist es im Islam — nur die Mittel sind andere. Die Androhung der Todesstrafe bei Apostasie nennt man Erpressung; Geiselnahme ist ein  terroristischer Akt und ein Gewaltverbrechen.
Slide 5: Dies wurde der Weltöffentlichkeit im Fall des Afghanen „Abdul Rahman“ vor Augen geführt, der  Anfang 2006 in Afghanistan zum Tod verurteilt wurde, weil er viele Jahre zuvor – während eines  mehrjährigen Aufenthalts in Europa – vom Islam zum Christentum konvertiert war. In Afghanistan darf laut Verfassung kein staatliches Gesetz dem islamischen Recht, der Scharia,  widersprechen. Folgerichtig kam für „Abdul Rahman“ in Afghanistan nur die Todesstrafe wegen  Abfalls vom Islam und Übertritts zum Christentum in Frage. Ihm blieb – nach internationalen  Protesten gegen dieses Todesurteil – nur die „freie“ Wahl zwischen Todesstrafe (in seinem  Heimatland Afghanistan) und Asyl, das er in Europa (Italien) fand. In mehreren anderen islamischen Staaten wird die Todesstrafe an Apostaten gemäß dem islamischen  Rechtssystem, der Scharia, regelmäßig vollzogen — z.B. in Saudi­Arabien, im Iran, in Somalia und  Sudan, sowie in den Landesteilen Nigerias, wo der Islam dominiert; und dies nur, weil sie nicht  länger an den Gott des Islams, Allah, GLAUBEN wollen. Aiman Mazyek, in den Jahren 2006    ff Generalsekretär des „Zentralrats der Muslime in  Deutschland“ (ZMD), kommentierte das Gerichtsurteil aus Afghanistan in einem in der Tagesschau  der ARD ausgestrahlten Fernseh­Interview lediglich mit den Worten, daß es im Koran einen Vers  gibt, der besagt „Es gibt keinen Zwang im Glauben“ (Sure 2:256). Damit hatte er aber nur den ersten Satz aus diesem Koran­Vers zitiert; denn weiters heißt es in Sure  2 Vers 256  : „Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die  Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es  kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.“ Als Götzen gelten im Islam alle Götter außer Allah. Es gibt also laut Koran deshalb keinen Zwang  im Glauben, weil es für Muslime unstrittig ist, daß der Glaube an Allah über jeden Zweifel erhaben  und der richtige Weg ist. So gilt Sure 2 Vers 256 denn auch nur für Muslime untereinander; auf Nicht­Muslime findet er  keine Anwendung  ! Ebensogut hätte Mazyek aus Sure 18 Vers 29 zitieren können, wo es heißt  : „Darum laß den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will.“ So hat es z.B. Hadayatullah Hübsch, Mitglied der Ahmadiyya­Gemeinde, in seinem Buch  „Fanatische Krieger im Namen Allahs“ auf S. 64 unten vorgemacht; er hat das Wesentliche einfach  weggelassen, weil es nicht in seine Darstellung des Islams als einer angeblich friedlichen „Religion“  paßt; er täuscht seine Leser, indem er ihnen Halbwahrheiten erzählt. Dies ist „gute“ und übliche islamische Praxis — siehe Taqiyya weiter unten. Denn in diesem Vers  (18:29) heißt es weiters  : „Siehe, Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird.  Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die  Gesichter verbrennt, geholfen werden. Wie schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die  Raststätte  !“ Wie und warum es zu dem Todesurteil gegen „Abdul Rahman“ in Afghanistan kommen konnte, ließ  ZMD­Generalsekretär Aiman Mazyek leider offen. Über seine Beweggründe will ich hier keine  Mutmaßungen anstellen. Vielen Menschen weltweit wird das islamische Rechtssystem sehr sauer aufstoßen, da es für  Homosexuelle ausschließlich die Todesstrafe vorsieht – wie sie in Saudi­Arabien, Iran etc.  regelmäßig vollzogen wird; und dies, obwohl Homosexualität eine natürliche Veranlagung ist, die  nicht nur bei Menschen, sondern genauso bei anderen Säugetieren vorkommt — und die gar nicht  „bestraft“ werden kann. Im März 2007 sorgte das Urteil einer Frankfurter Familienrichterin in Deutschland und darüber 
Slide 6: hinaus für großes Aufsehen. Die Richterin hatte einer aus Marokko stammenden Frau die vorzeitige  Scheidung von ihrem prügelnden Ehemann mit Bezug auf einen Koran­Vers verweigert, der es dem  muslimischen Ehemann ausdrücklich gestattet, ja sogar vorschreibt, seine Frau unter bestimmten  Bedingungen zu schlagen. Sure 4 Vers 34  : „Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten)  Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt  sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie  ! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine  Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ Ich frage mich, welche Geheimnisse ihrer Gatten „mit Allahs Hilfe“ gewahrt werden müssen. Ich verurteile es ausdrücklich, daß es auch außerhalb des islamischen Kulturkreises Männer gibt, die  ihre Frauen, aus welchen Gründen auch immer, verprügeln, wie es auch umgekehrt Frauen gibt, die  ihre Männer oder gar ihre wehrlosen Kinder verprügeln — dies soll hier nicht unterschlagen werden,  weil so etwas mit meiner Moral, aber auch mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist (Artikel 2  Satz 2 : Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit)  ! Ich möchte schließlich auch nicht geschlagen oder verprügelt werden, oder, wie es in einem schönen  Sprichwort heißt  : Was Du nicht willst das man Dir tu’ das füg’ auch keinem andern zu. Daß aber – gemäß diesem Koran­Vers (Sure 4 Vers 34) – Männer nur dann darauf verzichten sollen,  ihre Frauen zu schlagen, wenn sie ihnen „gehorchen“, ist an Widerwärtigkeit so leicht nicht zu  überbieten und findet sich als heute gültiges Gesetz wohl in keiner anderen religiösen Schrift — nur  im Koran  ! Religiöse Schriften zielen normalerweise darauf ab, den Menschen eine Rechtleitung für eine gute  Lebensführung an die Hand zu geben, sie also im positiven Sinne zu erziehen. Der Koran weicht davon gar zu oft ab und verkündet das gerade Gegenteil guter Lebensführung —  nämlich Hass auf alles Un­Islamische, Feindschaft gegen Juden und Christen (im Koran i.d.R. als  Schriftbesitzer, als Götzendiener oder als Ungläubige bezeichnet), Tötung aller Nicht­Muslime  (wird in sehr vielen Koran­Versen – am schärfsten in Sure 9:5 – gefordert  !), sowie konsequente (!!)  Unterdrückung der Frauen, denen laut Koran beispielsweise nur das halbe Erbteil eines männlichen  Nachkommen zusteht (Sure 4:11), deren Aussagen bei Gericht nur die Hälfte der Aussagen von  Männern wert sind (Sure 2:282 — siehe z.B.  <http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Arabist/Frau_im_Islam>), und die sich laut einem Koran­ Vers verschleiern sollen (33:59). Bei diesem Verschleiern geht es in erster Linie um das Verbergen des Haupthaares; aber  Augenbrauen und Wimpern sind auch Haare. Wobei das mit dem Verschleiern ohnehin so eine Sache ist; warum sollen sich Frauen verschleiern  und ihre „Schönheit“ gegenüber Männern verbergen  ? Das ist von der Natur so nicht vorgesehen  ! Im Gegenteil.
Slide 7: Ebensogut könnten sich muslimische Frauen an der Maskerade des „Karnevals in Venedig“  orientieren oder sich einen Taucheranzug anziehen, um ihre eigentliche Schönheit, nämlich ihr  Gesicht – und ihre Augen, ihre Augenbrauen und Wimpern – gegenüber Männern zu verbergen. Wenn aber ein Mann die Schönheit der Frauen nicht ertragen kann, dann soll er sich halt die Augen  verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen  schließen oder sein Haupt zu Boden senken. Das wäre konsequent. Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre „Schönheit“ gegenüber den Frauen verbergen  und sich verschleiern, mit Kopftüchern oder gar mit Burqas „ver“kleiden würden. Der oben zitierte Koranvers (Sure 4 Vers 34) ist mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik  Deutschland nicht vereinbar. Das spielte für die Frankfurter Richterin, die den Gesetzen  Deutschlands verpflichtet ist, bei ihrer Urteilsfindung jedoch keine Rolle. Sie zog es in ihrem Urteil  vor, sich am Koran und am islamischen Recht zu orientieren, das in Deutschland aus guten Gründen  keine Gültigkeit hat, weil es gar zu häufig verfassungswidrig ist. Vertreter muslimischer Verbände in Deutschland konnten sich in ihren öffentlichen Stellungnahmen  unmittelbar nach Bekanntwerden des Gerichtsurteils nicht dazu aufraffen, sich von diesem „Prügel­ Vers“ (Sure 4 Vers 34) mit klaren Worten zu distanzieren, sondern hielten sich lieber an ihre  bewährte Praxis, mit „Nebel­Sprache“ (Taqiyya) nichts Konkretes zu sagen, sondern die Gesetze,  das wahre Wesen und die tatsächlichen Ziele ihrer „Religion“ mit Hilfe von Schein­Argumenten zu  rechtfertigen und zu verschleiern. Die Internet­Encyklopädie Wikipedia.de erklärte Taqiyya am 07. April 2007 so  : «Die Taqiyya  (arabisch: taqīya „Furcht“, „Vorsicht“) ist im Islam die Verheimlichung des eigenen religiösen  Bekenntnisses bei Zwang oder drohendem Schaden, auch gegenüber anderen Muslimen. Als Begründung für die mit der Taqiyya verbundene (und Muslimen eigentlich verbotene) Lüge und  Täuschung dient z. B. Sure 16, Vers 106, der dem vom Glauben abgefallenen Gottes Zorn androht,  „außer wenn einer (äußerlich zum Unglauben) gezwungen wird, während sein Herz (endgültig) im  Glauben Ruhe gefunden hat” oder Sure 3, Vers 29: „Ihr mögt geheimhalten, was ihr in eurem  Innersten hegt, oder es kundtun, Gott weiß es”, allerdings mit der Einschränkung in Vers 28: „wenn  ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet”. … Taqiyya ist auch in der heutigen  Zeit ein von Moslems angewandtes Mittel, um den politischen Gegner über die wahren Absichten zu  täuschen. … Andere, auch sunnitische Islamisten, haben von den Schiiten die Praxis der ‘Taqiyya’ 
Slide 8: (Täuschung durch Verstellung) gelernt und präsentieren sich als brave Demokraten so, dass selbst  eine so wichtige deutsche Zeitung wie DIE ZEIT den von Islamisten täuschend vorgetragenen ‘Jihad  für die Demokratie’ für bare Münze nimmt und diese Formel als Titel für einen zentralen Artikel  heranzieht, in dem die Islamisten gut davonkommen. Der Weg vom Jihad zum Jihadismus als  totalitärer Ideologie ist jedoch sehr kurz und er ist seit Al Qaida Weltrealität, also nicht nur eine  Geisteshaltung der neuen Totalitaristen …“ – Bassam Tibi: St.Galler Tagblatt[1]» Taqiyya betreiben konservative Muslime u.a. dort, wo sie als Minderheit in einer nicht­islamischen  Gesellschaft leben, also im Dar el­Gharb (Haus des Krieges), und lediglich vortäuschen, sich an die  Werte der Mehrheitsgesellschaft angepasst zu haben. Sobald sie vermuten, über eine – evtl. auch nur regional vorhandene – hinreichende Mehrheit zu  verfügen und dort das Dar el­Islam (Haus des Islams) errichten zu können, drehen sie den Spieß um  und fordern ihre totalitären Rechtsnormen und rückständigen Wertvorstellungen als allein  verbindlich ein. Merke  : Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer in bestimmten Situationen verpflichtet ist zu lügen, dem kann man von vornherein nicht  glauben  ! . — 3 — Die fünf (eigentlich sind es sechs) Säulen des Islams 1. : Das Glaubensbekenntnis — Schahada „La ilaha illa Allah, Muhammadur rasuulu Allah“ (Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer (dem  einzigen) Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes.) Liebe Leser, hüten Sie sich davor, diesen Satz öffentlich drei mal hintereinander laut auszusprechen,  denn sonst wären Sie – nach islamischem Verständnis – bereits zum Islam übergetreten  ! Falls Ihnen der Islam – nach einer Probezeit des „Glaubens“, oder irgendwann später – nicht mehr  gefallen sollte und Sie aus dieser „Religion“ austreten möchten, droht Ihnen gemäß islamischem  Recht (Scharia) leider die Todesstrafe, die von islamischen Fanatikern – auch in Deutschland, in  Europa und weltweit – angewendet und durchgesetzt wird, indem sie Apostaten einfach ermorden,  wie es das islamische Recht und diese „tolerante“ und „friedliche“ „Religion“ nun mal vorsehen —  oder sie wenigstens mit dem Tode bedrohen. Die Mitglieder des Zentralrats der Ex­Muslime <www.ex­muslime.de> wissen ein Lied davon zu  singen. Ein kurzer Blick in die Menschheitsgeschichte sowie in die Gegenwart zeigt, daß wir Menschen zu  allen Zeiten unserer Kulturgeschichte an viele verschiedene Göttinnen und Götter geglaubt haben  und noch heute glauben. All diese Göttinnen und Götter dienten und dienen dabei oft als einfache  /  einfältige Erklärungshilfen für (noch) nicht verstandene Natur­Phänomene, aber häufig auch als  primitive und – weil nicht nachweisbare, somit aber perfekte und den Aberglauben vieler Menschen  befriedigende – Macht­Instrumente so manches „Geistlichen“ oder Politikers. Oder schlicht als Erziehungshilfen für widerspenstige, vielleicht auch nur sehr neugierige und  wissbegierige  !! Kinder, die auf ihre Fragen plausible und logische Antworten erwarten, denen man  aber bekanntlich fast jedes Märchen erzählen kann, das sie dann mangels Vergleichsmöglichkeiten  wie auch mangels Kritikfähigkeit (die sich aus der kindlichen Unsicherheit, Unwissenheit und  Unerfahrenheit erklärt, die wir alle während unserer Kindheit erlebt haben) bereitwillig glauben. So manche Eltern sind leider nicht oder nur kaum in der Lage, ihren Kindern plausible und logische  Antworten auf gestellte Fragen zu geben, da es ihnen selbst an Bildung mangelt. Also versuchen sie,  diesen Bildungs­Mangel mittels Schein­Antworten zu kompensieren – und erzählen ihren Kindern 
Slide 9: dumme Märchen (z.B. das Märchen von Schneewittchen, das islamische Märchen vom „Propheten“  und großartigen „Vorbild“ Mohammed, oder das biblische Märchen von der Entstehung der Welt,  also DIE „Schöpfungs­Geschichte“). Allegorien also (Gleichnisse, bildliche Darstellungen), die für  Kinder, aber auch für kindliche Gemüter geeignet sind. Besser wäre es, wenn sie ihren Kindern die Prinzipien und Mechanismen der Evolution erklären  würden, also jene Funktionsweisen, die wir z.B. in der Entwicklung (Evolution) technischer Geräte  wie des Computers seit Jahrzehnten beobachten und verfolgen können  ! Denn die gleichen Prinzipien gelten in der Natur – auch wenn dort so manches viel langsamer  abläuft und sich nicht binnen Jahren oder Jahrzehnten vollzieht, sondern oft in Zeiträumen von  Jahrmillionen. Es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten eine persönliche „Gotteserfahrung“ gemacht, also Gott  selbst erlebt. Dieses Phänomen (der „Gotteserfahrung“ oder ähnlichem) ist jedem Psychiater und Psychologen  wohl bekannt — nur nennen sie es, je nach Ausprägung  /Intensität der „Erfahrung“ entweder    Traum  /  Tagtraum, Autosuggestion (Selbst­Täuschung), Halluzination (Sinnestäuschung) – oder  Wahnvorstellung. Der Hinduismus ist ein lebendes Beispiel für Aberglauben  : Hindus glauben an mehrere Götter  (Rama, Krishna, Vishnu, Brahman …). Die Japaner haben in der Vergangenheit an die Sonnengöttin Amaterasu geglaubt, und ihr früherer  Kaiser Hirohito galt ihnen, zumindest bis 1945, sogar als lebender Gott. Die Azteken verehrten den Gott und Kulturbringer Quetzalcoatl; die alten Germanen haben den  Donnergott Donar erfunden, der für Blitz und Donner zuständig war und der diesem  abergläubischen Volk die Natur­Phänomene Blitz und Donner in einem einfachen und einfältigen  Märchen „erklärte“; die alten Ägypter betrachteten in Pharaonischer Zeit die Sonne (Ra oder Re,  eigentlich Rä) als eine von vielen Gottheiten, bis der Pharao Echnaton ca. 1300 v. Chr. den ersten  Ein­Gott Aton erfand (zu dessen Sohn er sich kurzerhand – und machtpolitisch sehr klug – erklärte;  daher sein Name Echnaton — Sohn des Aton) und damit das Vorbild für die anderen von Menschen  erfundenen Eingötter „Jahwe“, „Gott“ und „Allah“ schuf, aber auch die Gottessohnschaft des Jesus  von Nazareth im Christentum vorweg nahm; im Antiken Griechenland gab es einen illustren Kreis  von Göttinnen und Göttern – die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde und  eine der kanonischen zwölf olympischen Gottheiten Aphrodite, den Kriegsgott Ares, … bis hin zum  „Göttervater“ Zeus, der, weil ER der Göttervater ist, vermutlich auch der Vater der Götter des  Judentums (Jahwe), des Christentums (Gott) und auch der Vater des Gottes der Muslime (Allah) ist. Eine Gottes­Mutter allerdings kennt – unter den drei monotheistischen Religionen – nur das  Christentum in Gestalt der Gottesmutter Maria. Im Judentum ist sie nicht bekannt, und im Islam, der mehr als 600 Jahre nach dem Christentum  erfunden wurde, verschwindet sie einfach wieder; Allah hat offenbar keine Mutter, sondern ist  möglicherweise aus sich selbst geboren. Die alten Römer kannten vergleichbare Göttinnen und Götter wie die alten Griechen  : Z.B. die  Liebesgöttin Venus oder den Kriegsgott Mars. Das islamische Glaubensbekenntnis  : „Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer (dem einzigen)  Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes“ ist, kulturgeschichtlich betrachtet, nicht haltbar und  nachweislich falsch. Denn „glauben“ und „bezeugen“ ist zweierlei. Etwas zu „glauben“ bedeutet, eine Meinung zu vertreten. Ich kann und darf z.B. „glauben“, daß  Allah ein Gartenzwerg ist; dies zu „glauben“ kann mir niemand verbieten. Etwas zu „bezeugen“ hingegen bedeutet, einer (bei Gericht) nachprüfbaren und verifizierbaren  Wahrheit beizupflichten. Götterglaube aber ist keine nachprüfbare oder in irgendeiner Weise verifizierbare Wahrheit, sondern  ein auf bloßer Phantasie beruhender Trugschluß, der z.B. unterstellt, daß „die Welt“ von einem Gott 
Slide 10: „erschaffen“ worden sein muss, weil es „die Welt“ angeblich nicht „schon immer“ gegeben haben  kann. Warum es aber „Gott“, der „die Welt“ angeblich erschaffen hat, schon immer geben kann,  wird damit nicht erklärt. Wenn es „Gott“, „Allah“, „Jahwe“, irgend einen anderen „Gott“ oder eine andere „Göttin“ „schon  immer“ gegeben haben kann, dann kann es auch „die Welt“ oder „das Universum“ mit der gleichen  logischen Berechtigung „schon immer“ gegeben haben oder geben. 2. : Das fünfmalige tägliche Gebet — Salât ist religiöse Pflicht und hat den Zweck, die „Gläubigen“ möglichst intensiv an die „Religion“ zu  binden. Es führt zu psychischer Abhängigkeit vom „Glauben“, da Schuldgefühle entstehen, falls ein  „Gebet“, aus welchen Gründen auch immer, ausgelassen wird. Das „Gebet“ wird zur  Zwangshandlung. Zwangshandlungen aber sind typische Merkmale aller Zwangsneurotiker. Ein Gebet, das echten Trost – z.B. in einer verzweifelten Lebenslage – bringen soll, wie man dies  von anderen Religionen kennt, das also einem inneren Bedürfnis nach Ruhe oder Kontemplation  entspringt, das aus dem Herzen kommt, kann mit dem fünfmaligen täglichen Zwangs­Gebet im  Islam nicht verglichen werden, weil dieses fünfmalige tägliche „Gebet“ im Islam zu festgesetzen  Tageszeiten heruntergeleiert werden muss und somit kaum Trost z.B. in einer verzweifelten  Lebenslage bringen kann – und damit völlig unabhängig von der individuellen Befindlichkeit des  „Betenden“ ist  ! Darin liegt die Zwangshandlung; das begründet die Zwangsneurose. Wenn es anders wäre, dann befänden sich Muslime fünf mal täglich pünktlich (!!) zu festgesetzen  Zeiten z.B. in einer verzweifelten Lebenslage. Das aber wäre absurd (laut DUDEN  : dem gesunden Menschenverstand widersprechend, abwegig,  sinnlos), ja geradezu lächerlich und völlig unglaubwürdig. Das fünfmalige tägliche „Gebet“ im Islam kann mit anderen Formen des Gebets insofern nicht  verglichen werden. 3. : Die „Almosensteuer“ — Zakat wird von Hajj Asadullah Yate auf < http://www.enfal.de/grund3.htm> aus islamischer Sicht wie folgt erklärt:   „Eines der charakteristischsten Beispiele für die absichtliche Mißinterpretation qur’anischer  Ausdrücke in europäischen Sprachen ist vielleicht das Wort Zakat (oder das Wort Sadaqa, das in der  Regel ein Synonym für Zakat ist). Indem die Orientalisten das Konzept des ‚Almosengebens‘ oder  der ‚Wohltätigkeit‘ in dieses Wort hineininterpretieren, verstümmeln sie diesen für den Islam  politisch und ökonomisch lebenswichtigen Begriff und verknüpfen ihn semantisch mit christlichen  Inhalten von Liebe und Milde. . . . Die Leute, die den Begriff ‚Almosen‘ gebrauchen, verdecken somit die Tatsache, daß Zakat mit  Gewalt durchgesetzt wird, wenn die freiwillige Aushändigung verweigert wird. Dies geschah zuerst  im Falle des ersten Kalifen, Abu Bakr, der einen Feldzug gegen die Stämme in den östlichen  Provinzen unternahm, die nach dem Tode des Gesandten Allahs, Friede sei mit ihm, die  Aushändigung von Zakat nicht mehr für notwendig erachteten. Diese Leute verleugnen gleichzeitig,  daß die Einrichtung des Pfeilers Zakat eine der Verantwortungsbereiche des Amirs (Emirs) ist, oder  anders gesagt, daß Zakat im Prozeß seiner Einrichtung Amirat (Emirat), Autorität und politische  Macht bedingt. . . . Zakat wird oft als ‚Armensteuer‘ dargestellt. Das reduziert jedoch den eigentlichen Sinn stark.  Selten wird erwähnt, und dann auch nur entschuldigend und mit bewußter Einschränkung auf ‚den  historischen Kontext‘, daß Allah bestimmt hat, daß zu den acht Gruppen, denen Zakat zusteht,  ‚Kämpfer auf dem Wege Allahs‘ gehören und ‚Menschen, deren Herzen dem Islam zugeneigt sind‘. . . .
Slide 11: Allah sagt: Zakat ist für die Armen und die Mittellosen und jene, die (diese Steuer) Einsammeln  und jene, deren Herzen nahe sind (dem Islam) und für (die Befreiung von) Sklaven und für die  Schuldner und jene (die kämpfen) auf dem Weg Allahs und für die Reisenden, eine Verpflichtung  von Allah, und Allah ist der Wissende, der Weise. Diese Art der Zakatpraxis hätte umwälzende Auswirkungen auf unsere Situation: Sie würde alle  wirtschaftlichen Aktivität im politischen und geistigen Zentrum der Gemeinschaft, dem Amir,  bündeln und eine fortwährende weitausgreifende Da’wa („Ruf“ (zum Islam), also Missionierung) zu  Nichtmuslimen im großen Rahmen ermöglichen.“ 4. : Das Fasten während des Ramadans — Saum kann biologisch bzw. natürlich nicht begründet oder erklärt werden, denn sonst hätte „die Natur“  diese Hungerperiode für Muslime und andere Menschen von sich aus vorgesehen, so wie sie es für  diejenigen Tiere eingerichtet hat, die vernünftigerweise einen Winterschlaf halten, da sie während  dieser Kälteperiode nicht genügend Nahrung finden können. Das „Fasten“ im Islam dient dem Zweck, einmal jährlich die Glaubensfestigkeit der Angehörigen  der „Religion“ auf den Prüfstand zu stellen, ist also ein Zwangs­Instrument. Diese tagtägliche Hungerzeit beginnt während des Ramadans für Muslime jeweils in den  Morgenstunden, wenn sie – bei natürlicher Beleuchtung – „einen weißen von einem schwarzen  Faden unterscheiden“ können. Essen und trinken dürfen Muslime während des Ramadans täglich  erst dann, wenn der örtliche Muezzin den Sonnenuntergang öffentlich verkündet hat. Einem  gewöhnlichen Moslem wird also offenbar nicht zugetraut, daß er erkennen und beurteilen kann, ob  die Sonne bereits untergegangen ist oder nicht. Das Fasten führt während der aktiven Tagzeit eines Menschen zu erheblichem Leistungsabfall, zu  Lethargie, bisweilen gar zu Schwächeanfällen und vorübergehender Handlungs­ bzw.  Arbeitsunfähigkeit – ist also in jeder Hinsicht widernatürlich und sehr unökonomisch. Verlängert wird der Zeitraum, während dessen gegessen und getrunken werden darf gern dadurch,  daß in den Wohnungen der „Gläubigen“ die Vorhänge zugezogen werden; so kann man erst später  am Morgen oder bereits früher am Abend „einen weißen von einem schwarzen Faden  unterscheiden“. Der Ramadan kann, sowohl auf der Nordhalbkugel der Erde wie auch auf der Südhalbkugel unseres  Globus’, in jede Jahreszeit fallen, da der islamische Kalender nicht dem neuzeitlichen, logischen  Sonnenjahr folgt, sondern dem Mondjahr. Wie sich der Ramadan für einen Moslem gestaltet, der z.B. im Norden von Island oder auf  Spitzbergen im Norden von Norwegen lebt – oder der z.B. als Wissenschaftler in der Antarktis tätig  ist – bleibt ein Rätsel; denn wenn der Ramadan in die Zeit des Sommers der Nordhalbkugel fällt, ist  es dort mehrere Monate lang „Tag“. Die Sonne geht dort dann nie unter, und ein Moslem, ob  Isländer, Norweger, Same, Türke, Araber oder Deutscher  … kann dort über einen Zeitraum von  mehreren Monaten bei natürlichem Licht jederzeit „einen weißen von einem schwarzen Faden  unterscheiden“. Dann aber wird das Fasten während des Ramadans z.B. im Norden von Island oder  auf Spitzbergen oder anderswo nördlich des Polarkreises für Muslime ein existenzielles Problem. Für Muslime in der Antarktis oder anderswo im tiefen Süden der Südhalbkugel stellt sich dieses  Problem jeweils mit einer Verzögerung von einem halben Jahr. 5. : Die Pilgerfahrt nach Mekkah — Hajj (Hadsch) dient abermals dem Zweck, die Bindung an die „Religion“ zu verfestigen, insbesondere deshalb,  weil während der Hajj sehr viele Muslime aus allen Teilen der Welt beisammen sind und sich  gegenseitig in ihrer Glaubensfestigkeit kontrollieren bzw. überwachen können (Gruppenzwang;  soziologisch  : Angehörige der In­Group kontrollieren und überwachen sich gegenseitig). Jeder Moslem sollte die Hajj mindestens ein mal im Leben absolvieren, sich also mindesten einmal  von der „Ummah“ – der Weltgemeinschaft der „Gläubigen“ – in seiner Glaubensfestigkeit  kontrollieren lassen.
Slide 12: Die Hajj ist im Kern ein heidnischer Ritus, da während der Hajj ein kleiner Stein, der vom Himmel  gefallen ist, „angebetet“ wird — also ein Meteorit, der in der Ka’aba in Mekkah aufbewahrt wird.  Viele solcher kleinen Steine (Meteoriten) fallen täglich – meist unbemerkt – vom Himmel, aber  niemand betet sie an. Außerdem wird während der Hajj „der Teufel“ „gesteinigt“, indem Muslime in Mekkah mit kleinen  Steinen um sich werfen — bei dem Millionen­Andrang dort allerdings manchmal auch  Glaubensbrüder versehentlich treffen und sich dann, im entstehenden Aufruhr und Gedränge,  gegenseitig tot trampeln. Im Koran heißt es regelmäßig  : Wahrlich, Allah ist Gnädig, Barmherzig, Allwissend, Allmächtig,  Allweise. Diese Aussage, die im Koran in mehreren Varianten vorkommt, will ich hier einfach so  stehen lassen. 6. : Todesstrafe bei Abfall vom Glauben (bei Apostasie) Die Androhung der Todesstrafe für Apostaten wird in ihrer Funktion als sechste Säule des Islams  offiziell zwar nirgends erwähnt, ist jedoch die wichtigste Säule des Islams und sein stärkstes  Machtinstrument. Sie stützt sich – neben dem oben erwähnten Ausspruch des „Propheten“  Mohammed – evtl. auch auf Sure 2 Vers 191, wo es u.a. heißt „Verführung zum Unglauben ist  schlimmer als Töten.“ Mit der Androhung der Todesstrafe für Apostaten hat der „Prophet“ Mohammed ein  Machtinstrument geschaffen, das seinesgleichen sucht. Muslime sind mit dieser Todesandrohung bei Abfall vom „Glauben“ zu Geiseln der „Religion“  genommen; sie können ihr nur unter Inkaufnahme gesellschaftlicher wie auch familiärer Ächtung  entkommen und müssen ständig damit rechnen, selbst in Deutschland oder in anderen nicht­ islamischen Staaten Europas und der Welt von Familienangehörigen, anderen Verwandten, von  Freunden, oder von ihnen unbekannten Muslimen mit dem Tode bedroht oder ermordet zu werden. Die Androhung der Todesstrafe bei „Abfall vom Glauben“ nennt man Erpressung – denn  GLAUBEN darf jeder, was er will, also denken und eine bestimmte Meinung vertreten  ! Im Islam  hingegen gilt: Frag’ nicht, sondern glaube, was im Koran steht — Basta  !   Erpressung aber ist ein Gewaltverbrechen; Geiselnahme ist ein terroristischer Akt. In Deutschland ist die Todesstrafe gemäß Grundgesetz Artikel 102 abgeschafft, also  verfassungswidrig. Auch genießt jeder Bürger dieses Landes gemäß Artikel 2 Satz 2 „das Recht auf  körperliche Unversehrtheit.“ Im Islam gelten diese Grundrechte und diese Menschenrechte nicht. Nicht von Ungefähr sind bzw. werden die „Internationale Deklaration der Menschenrechte“ sowie  die „Europäische Menschenrechtskonvention“ in islamischen Staaten nicht anerkannt. In vielen islamischen Staaten gilt islamisches „Menschenrecht“  ! Dieses schließt die Ermordung  /Hinrichtung z.B. von Apostaten und Homosexuellen; die Steinigung    von Frauen, denen Ehebruch nur vorgeworfen zu werden braucht; Dieben, denen die Hand  abgeschnitten werden soll; … ausdrücklich ein. Apostaten z.B. genießen im Islam das  „Menschenrecht“, hingerichtet zu werden. Ich will nicht verschweigen, daß es die Todesstrafe als „Vergeltung“ für Gewaltverbrechen auch z.B.  in mehreren Bundesstaaten der USA gibt. Das muss man widerwärtig finden, denn es ist eines  demokratischen Rechtsstaates unwürdig, die Todesstrafe zu praktizieren  !! Es ist nicht möglich,  einen Menschen dadurch zu „bestrafen“ daß man ihn umbringt — ihn also aus niederen  Beweggründen oder Rachegelüsten ermordet. Jede Strafe soll eigentlich eine erzieherische Maßnahme sein. Die Todes­„Strafe“ ist dafür folglich  ungeeignet, da sie den Delinquenten nicht erzieht, sondern ihm das — auch in der Verfassung der  USA garantierte — Recht auf Leben aberkennt. Das ist — auch in den USA — eigentlich  verfassungswidrig. In den USA wird seit vielen Jahren beobachtet und dokumentiert, daß die Zahl der 
Slide 13: Gewaltverbrechen immer dann signifikant ansteigt, wenn ein Todesurteil vollstreckt, und über diese  Vollstreckung in den Öffentlichen Medien berichtet worden ist. Die Vollstreckung eines Todesurteils  und die öffentliche Berichterstattung darüber ist in den USA somit offenkundig völlig  kontraproduktiv. Aber immerhin glauben darf in den USA jeder, was er will. Der Islam ist – allein wegen der Androhung der Todesstrafe für Apostaten, aber auch wegen anderer  Rechtsnormen wie „Handabhacken für Diebe“ gemäß Sure 5:38 – in Deutschland teilweise  verfassungswidrig — und in allen anderen Staaten Europas mindestens rechtswidrig. (siehe dazu  : „Bedrohte Freiheit“, ISBN 978­3­9812099­0­7) . — 4 —  Warum es keine «Islamisten» gibt Im Koran gibt es einen Vers (Sure 5:90), der es Muslimen untersagt, „Berauschendes“ zu sich zu  nehmen, also z.B. alkoholische Getränke oder andere Rauschmittel zu konsumieren. In der Koran­ Übersetzung von Mohammed Rassoul (siehe Websites mit Koran­Surenvergleichen, oder  <www.islam.de> —▶ Vibliothek —▶ Koran) heißt es dazu   : „O ihr, die ihr glaubt! Berauschendes, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind ein Greuel, das    Werk des Satans. So meidet sie, auf daß ihr erfolgreich seid.“ Die Muslime im Yemen und in anderen Staaten der Arabischen Halbinsel sowie in einigen Staaten  Nordost­Afrikas folgen diesem Koran­Vers nicht gar so genau, denn sie kauen tagaus,  tagein und von morgens bis abends ihre berauschenden Qat­Blätter, die — neben dem Dauerrausch  — bewirken, daß ihr Hungergefühl ein wenig betäubt wird, welches sie aufgrund der kargen  Vegetation ihrer armen Länder – und somit des spärlichen Nahrungsangebotes – offenbar sehr  häufig quält. Auch in der Türkei — angeblich ein säkularer Staat, der sich allerdings den ganz unsäkularen Luxus  eines „Ministeriums für religiöse Angelegenheiten“ (Diyanet, eine der größten Behörden der Welt)  mit einem Ableger in Deutschland (DITIB) leistet, das hierzulande die allermeisten Moschee­ Neubauten einleitet und vorantreibt — nimmt man es mit diesem Verbot, „Berauschendes“ zu sich  zu nehmen, nicht sonderlich ernst; dort ist der Raki (z.B. Yeni Rakı – ein 45­%iger Anis­Schnaps   ähnlich dem Griechischen Ouzo) sehr beliebt. Und auch Bier gibt es in der Türkei – wie in vielen  anderen islamischen Staaten – reichlich (siehe <www.bier1.de>). Nichtsdestotrotz folgen wohl die meisten Muslime weltweit der Forderung des Korans (Sure 5:90)  und nehmen zumindest keine alkoholischen Getränke zu sich. Schlafmohn­Anbau allerdings ist im  islamischen Afghanistan aus rein ökonomischen Gründen sehr populär und erfolgreich – mehr als  90 % der weltweiten Opium­Produktion stammen aus Afghanistan (Prozent­Angabe für das Jahr  2007). Auch Tabak oder gar Haschisch zu rauchen ist in islamischen Gesellschaften keineswegs  verpönt, und war es auch schon vor vielen Jahrhunderten nicht. Bereits die Haschischinen (haschīschiyyīn von arabisch haschīsch Kräuter, Gräser, Hanf – Cannabis  sativa) konsumierten dieses Rauschgift mit Vorliebe, und begingen dann im Rausch insbesondere  politische Morde, wie die Kreuzfahrer des Mittelalters – und später auch Marco Polo – zu berichten  wussten. Vom arabischen Wort Haschischin leitet sich das Französische  /  Englische Wort Assassin – Mörder  bzw. Meuchelmörder – ab. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Haschischin Nun käme allerdings wohl kaum jemand auf den Gedanken, einen Moslem, der gemäß Sure 5 Vers  90 kein Bier, keinen Wein und keinen Schnaps trinkt, der keinen Tabak oder Haschisch raucht, als 
Slide 14: „Islamisten“ zu bezeichnen oder zu verurteilen; im Gegenteil  : man würde ihn vielleicht einen  getreuen und ehrlichen Gefolgsmann seiner „Religion“ nennen – so wie man auch einen Christen,  der sich an den Fundamenten oder an den Wurzeln seiner Religion orientiert, nicht als „Christisten“  bezeichnet. Man würde ihn, da er sich auf das Fundament oder die Wurzeln seines Glaubens beruft  (lat. Radix = Wurzel; daher das Wort Radikal), entsprechend positiv einen Fundamentalisten oder  Radikalen nennen. Von solchen Fundamentalisten oder Radikalen wurde Afghanistan während der Herrschaft der  Taliban (Schüler, Koranschüler) von Mitte der 1990er Jahre bis Ende 2001 „regiert“, die sich  lediglich auf die Wurzeln des Islams beriefen und einen islamischen Staat auf den Fundamenten  ihrer „Religion“ errichten wollten, also ein Gemeinwesen, wie es in der Idealvorstellung vieler  heutiger Muslime zu Lebzeiten ihres „Propheten“ angeblich bestanden hat — mit den bekannten  Folgen, daß es während dieser Jahre in Afghanistan keine Telefonanschlüsse gab (das Land hatte  während dieser Zeit nicht einmal eine internationale Telefon­Ländervorwahl, da es so etwas zu  Lebzeiten des „Propheten“ Mohammed auch nicht gegeben hatte), keine Fernseh­Sender oder  ­Geräte (hatte Mohammed auch nicht), kein Internet (Mohammed kam auch ohne Internet zurecht  — wozu also dieser ganze „moderne Quatsch“, dachten sich wohl die Taliban); stattdessen wurde  z.B. Frauen, die es wagten, sich ihre Fingernägel zu lackieren, einfach die Fingerkuppen abgehackt;  dann gab es nichts mehr zu lackieren. So einfach ist das im Islam, wenn man nur dem  mohammedanischen Vorbild und „Ideal“ folgt. Einen Moslem, der nicht nur Sure 5 Vers 90, sondern auch andere Verse und Gebote aus dem Koran  befolgt und seine Lebensführung am „Gesetz Allahs“ ausrichtet, den bezeichnet man oft als  „Islamisten“. Warum eigentlich  ? Genannt seien hier einige Verse, die den Grundtenor des Korans gut widerspiegeln  : • Sure 3 Vers 110  „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und  ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.“ Mit dieser Aussage aus dem Koran wird die kaum zu überbietende Arroganz von so manchem  islamischem Geistlichen, aber auch einiger gewöhnlicher strenggläubiger Muslime verständlich, die  sich zum einen im Besitz einer absoluten Wahrheit wähnen nur weil sie an Allah glauben, sich zum  anderen anmaßen, uns ihre Wertvorstellungen und Rechtsnormen aufzuzwingen und diese  scheibchenweise einzuführen und durchzusetzen. Beispiele dazu  : – In Dänemark ist im Jahr 2007 die Verpflegung an allen staatlichen Schulen für alle Schüler auf die  Essensvorschriften der Muslime umgestellt worden. – In mehreren Städten der Niederlande darf an den staatlichen Schulen während des Biologie­ Unterrichts das Schwein als Unterrichtsstoff nicht mehr behandelt werden, weil Muslime dieses Tier  als unrein ansehen. Die Juden in den Niederlanden haben eine vergleichbare Forderung nie gestellt. • Sure 98 Vers 6  „Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im  Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der  Geschöpfe.“ Mit „Volk der Schrift“ und mit „Götzendiener“ sind im Koran Juden und Christen gemeint, wie sich  aus dem Kontext des Korans ergibt — denn der „Prophet“ Mohammed war, nach heutigem  Kenntnisstand, ein Analphabet; er hat deshalb alle Menschen, die zu seiner Zeit bereits lesen und  schreiben konnten, aus einem Gefühl der Unsicherheit, Unwissenheit, und Verunsicherung  gegenüber seinem „Glauben“ betrachtet, mit großem Neid angesehen und – angesichts seiner 
Slide 15: Unsicherheit/  Unwissenheit – mit krankhaftem Mißtrauen bedacht  !   Mohammed hatte einen ausgeprägten Minderwertigkeits­Komplex. Dies geht aus vielen Versen des  Korans hervor. • Sure 8 Vers 55  „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben  werden“ Diese Verse (3:110, 98:6 und 8:55) machen verständlich, warum alle Nicht­Muslime im Islam als  minderwertige Menschen — Kuffar oder Kafir genannt — erachtet (und verachtet) werden, und  warum es außerordentlich vielen Muslimen sehr schwer fällt, sich in eine nicht­islamische, freie  Gesellschaft vollständig zu integrieren, statt dessen ihre Integration aktiv behindern und  hintertreiben indem sie Sonderrechte für sich beanspruchen wie  : Ausschluß ihrer Kinder vom schulischen Schwimm­, Turn­ und Biologie­Unterricht, oder Badetage  nur für muslimische Frauen in städtischen Bädern (wie es sie vor mehreren Jahren z.B. in München  gegeben hat und dort nur nach massiven Protesten der Einheimischen Bevölkerung – der  „Ureinwohner“ – wieder abgeschafft wurden) … die ihnen von der Mehrheitsgesellschaft oft –  unterwürfig gegenüber „dem Islam“ – zugestanden werden, wenngleich sich dagegen zunehmender  Widerstand, auch von Seiten der Politik und der Kirchen, erhebt. Bei keiner anderen Gruppe von Einwanderern kann ein solches Integrations–ablehnendes Verhalten  beobachtet werden — nur bei Muslimen  ! Dieses Verhalten kann man nur verstehen, wenn man weiß, daß es zu den Aufgaben eines jeden  Moslems gehört, den Islam, diese in den Worten von Muslimen „umfassende“, „ganzheitliche“, also  totalitäre Ideologie, weltweit als einzige anerkannte „Religion“ und Gesellschaftsordnung – auch  mit Waffengewalt, mit dem Schwert – zu verbreiten, wie es der „Prophet“ Mohammed  vorgeschrieben hat. So wird das Schwert denn auch bis heute in der Staatsflagge von Saudi­Arabien gezeigt; im Wappen  des Papstes hingegen oder in den Flaggen des Vatikans oder anderer Staaten kommt das Schwert  nicht vor. Islam heißt UNTERWERFUNG, wie jedes Deutsch­Arabische Wörterbuch erklärt, also unterwerfen  wir uns so mancher Forderung von seiten des Islams bzw. von Muslimen – bevor sie uns töten, wie  es der Koran in vielen Versen vorschreibt – und geben unsere freiheitlichen Werte zugunsten  islamischer Werte und „Rechts“­Normen aus Angst teilweise preis. So erweist sich das Islam­ Prinzip als funktionstüchtig, das auf Drohen, Erpressen und auf der Anwendung von Gewalt basiert. An dieser Stelle möchte ich betonen und klarstellen, daß ich Muslime als Menschen wertschätze, sie  als Nachbarn und Freunde respektiere. Meine tägliche Frühstücks­Semmel kaufe ich bei meinem  türkischen (integrierten) Nachbarn – und habe damit überhaupt kein Problem. In meiner  Stammkneipe werde ich häufig von einem netten und fröhlichen Pakistani (Moslem) bedient, der  übrigens auch gern mal ein Bier trinkt. So what?   Aber ihr Glaubensfundament, der Koran — aus dem die meisten Muslime wohl kaum einen Vers  wörtlich zitieren können, weil sie nie in diesem Buch gelesen haben und folglich gar nicht wissen,  an was sie „glauben“ — und der Glaubensgründer Mohammed müssen in aller Schärfe kritisiert und  verurteilt werden, damit sich der Islam zum Humanismus hin entwickeln kann (auch wenn dies  derzeit — im Jahr 2008 n.Chr. — sehr zum Nachteil aller Muslime ausgeschlossen werden muß),  statt, wie seit mehr als 500 Jahren, weiter in innerer Erstarrung zu verbleiben und Muslimen jede  positive Zukunftsperspektive zu nehmen und zielstrebig zu verbauen. Mohammed hat 77 (siebenundsiebzig) ANGRIFFS­Kriege geführt und dabei auf der Arabischen  Halbinsel mehrere Völker (damals vielleicht eher Volksstämme oder Clans) ausgerottet; er hat, als  er ca. 52 Jahre alt war, ein kleines Mädchen im Alter von neun Jahren gegen ihren eigenen Willen 
Slide 16: und gegen den ausdrücklichen Willen ihres Vaters zum Geschlechtsverkehr gezwungen, also  vergewaltigt (siehe <http://www.pi­news.net/2008/10/marokko­saekularer­angriff­auf­islamische­ nation> und <http://diestandard.at/?url=/?id=1220458887225> :  „Verheiratung neunjähriger  Mädchen in Marokko verboten — gegenteiliges Dekret eines Geistlichen wurde damit vom obersten  theologischen Rat verworfen“ . . . „Sheikh Maghraoui hatte in seiner “Fatwa” argumentiert, die  Hochzeit mit neunjährigen Mädchen sei erlaubt, da bereits der Prophet Mohammed die Ehe mit   einer Braut diesen Alters vollzogen habe. Es gebe “nichts” im Koran, was darauf hindeute, dass   eine Neunjährige nicht ebenso befähigt zur Ehe sei wie eine Frau im Alter von 20 Jahren oder  mehr.“) — entsprechend war das Mindestalter für Mädchen, die in der „Islamischen Republik“ Iran  verheiratet werden dürfen, lange Zeit auf 9 Jahre angesetzt, wie ich von einer Exil­Iranerin weiß (es  wurde erst nach massiven internationalen Protesten auf immerhin 14 Jahre heraufgesetzt); er hat so  manchen gewaltverherrlichenden oder ­legitimierenden Koran­Vers nur erfunden, um seinen  Gewalttaten eine „göttliche“ Legitimation zu geben (siehe Dünya Asad: „Ist Islam eine Religion ?“);    und er hat seine Kritiker entweder eigenhändig umgebracht oder ihre Ermordung angeordnet; kurz  gesagt  : Mohammed war ein Menschenschlächter, ein Tyrann, und ein gemeiner Verbrecher und  Kinderschänder; seine Biographie liest sich vielfach wie die des früheren irakischen Diktators  Saddam Hussein, der am 30. Dezember 2006 wegen all der Verbrechen vor laufender Kamera  gehenkt wurde, die er während seiner Terror­Herrschaft selbst begangen oder in Auftrag gegeben  hatte. Würde dieser Mohammed heute leben, müßte er sich wegen all der Verbrechen, die er während  seiner 23­jährigen „Propheten“­Karriere begangen hat, vor dem Internationalen Kriegsverbrecher­ Tribunal in Den Haag und vor einem zivilen Strafgericht verantworten  ! All dies ist im Hadith /  in der Sunna (Überlieferungen über Mohammed) hinreichend dargestellt  (siehe Kapitel 7  : Weiterführende Literatur — insbesondere das Buch GABRIELS  EINFLÜSTERUNGEN von Jaya Gopal). Nicht von Ungefähr gibt es in islamischen Staaten und Gesellschaften seit vielen Jahrhunderten  kaum, um nicht zu sagen: so gut wie keine wissenschaftliche Forschung; Muslime, die etwas aus    ihrem Leben machen wollen, studieren in den USA oder in Europa, führen dort ein säkulares, also  weltliches und sehr westliches Leben — und bleiben nach ihrem Studienabschluß nur zu gern in  ihren Gastländern statt in ihre Heimat zurückzukehren, weil sie sich bewußt sind, daß ihnen in der  Heimat aufgrund der inneren gesellschaftlichen und religiösen Erstarrung kaum berufliche Chancen  oder Lebensperspektiven auftun würden. In den vergangenen Jahrhunderten hätte es niemand einem Moslem verbieten können, z.B. die  Elektrizität zu erforschen, den Buchdruck mit beweglichen Lettern zu erfinden, Dampfmaschine,  Elektromotor, Kühlschrank, … Fernseher, Satelliten, Computer, … — oder gar die  Relativitätstheorie, die Heisenberg’sche Unschärferelation oder die Planck’sche Quantenphysik zu  erdenken, die sich in der Praxis als richtig erwiesen haben  ! Ohne die von Albert Einstein in seiner Relativitätstheorie vorhergesagte Zeitdehnung (Zeit­ Dilatation) – das sei hier nur der Vollständigkeit halber angemerkt – wäre Satelliten­Navigation  nicht möglich, da die Zeit in einem Satelliten etwas langsamer verstreicht als auf der Erde. Und  ohne die Quantenphysik gäbe es z.B. keine CD­Player. Auch die weniger schönen Dinge wie Gewehr, Pistole, Panzer, Atombombe … hätten Muslime  durchaus erfinden können, und niemand hätte es ihnen verboten, niemand hätte sie daran hindern  können. Viele Muslime wähnen (wähnen kommt von Wahn!), mit dem „Glauben“ an Allah im Besitz „der“    Wahrheit zu sein. Wer aber von der Wahnvorstellung ergriffen ist, im Besitz der Wahrheit zu sein,  der hat keinen Grund, noch irgendetwas zu erfinden, zu erforschen oder zu erdenken — er weiß ja  vermeintlich schon alles.
Slide 17: Die Ölförder­Anlagen und Raffinerien, die in den arabischen und islamischen Staaten das  „Schwarze Gold“ aus der Erde pumpen und zu Benzin, Diesel, Kerosin (= Petroleum) etc.  verarbeiten und wertsteigernd veredeln, werden von Ingenieuren aus westlichen Industriestaaten  errichtet, weil die islamischen Gesellschaften sich nicht das Wissen angeeignet haben, solche  komplexen Industrie­Anlagen zu errichten. Das Erdöl­ und Gas­Förderland Iran ist bis heute auf  Treibstoff­Importe (also Einfuhr von Benzin und Diesel) angewiesen, da es im Iran nicht die nötige  Kapazität an Raffinerien gibt, um das eigene Erdöl zu verarbeiten. Die seit 1979 im Iran regierenden Mullahs waren dazu – selbst mit Allahs Hilfe – bislang nicht in  der Lage — vielleicht, weil die klügsten Köpfe des Landes es vorziehen, ihr Glück im westlichen  Ausland zu suchen. Also dort, wo das Gesetz Allahs nicht gilt. Ein selbstkritisches und dialektisches Hinterfragen der Gründe für Unfähigkeit und Rückständigkeit  ist in islamischen Gesellschaften eher unüblich und politisch unerwünscht. Statt dessen wird die  Schuld daran gern „anderen“ zugeschoben und z.B. mit dem AKTUELLEN Israelisch­ Palästinensischen Konflikt in Verbindung gebracht, den es seit der Gründung des Staates Israel  Mitte Mai 1948 gibt. Die vermeintliche „Schuld“ für diese Rückständigkeit würde damit bei „den  Juden“ liegen (mal wieder DIE Juden, wie einst bei den Nazis). Die Juden aber haben ihren Staat Israel im Jahr 1948 in einer Region (Palästina) neu gegründet, in  der sie schon in biblischer Zeit gesiedelt hatten, und wo sie schon damals mit den Palästinensern –  in der Bibel heißen die Philister – ihre Probleme hatten. Die Stagnation in der islamischen Welt  dauert jedoch bereits seit vielen Jahrhunderten an und kann folglich mit dem aktuellen Israelisch­ Palästinensischen Konflikt nichts zu tun haben, sondern ist in der „Religion“ Islam begründet (siehe  Dan Diner : „Versiegelte Zeit“). Erst in jüngster Zeit beginnt, das will ich fairerweise sagen, in mehreren islamischen Staaten ein –  allerdings sehr zaghafter – Prozess des Umdenkens oder zumindest des Anders­Denkens — selbst in  Saudi­Arabien. Ob man dort wohl beginnt zu erkennen, daß man auf dem Holzweg ist, auf einem Irr­Weg  ? Der Staatsgründer der Türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, hat in einem seiner vielen  politischen Aufsätze in den 1920er Jahren geschrieben: „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed)  und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der  Türkei sämtliche Zivil­ und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers  festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und  selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver,  der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre  Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre  Lebensweise.“ Jacques Benoist­Mechin, zitiert in dessen 1954 erschienener Biographie des türkischen  Republiksgründers. Atatürk war offenbar ein Freigeist, der es gewagt hat, sich über den Islam, dessen Gesetze und  geistliche Würdenträger hinwegzusetzen. Er hat das Kalifat des Osmanischen Reiches 1924  abgeschafft, das mit dem „Führer“­Staat der National­Sozialisten so manche Gemeinsamkeit  aufweist wie: „Führer“­Prinzip; unumschränkte Herrschaft des „Führers“ (des Kalifen);    Zuständigkeit des „Führers“ (des Kalifen) selbst in recht belanglosen Dingen; Gleichheit aller  Angehörigen der Ummah, der „Volksgemeinschaft“ im Sinne des National­Sozialistischen/Real­    Sozialistischen „Volksstaates“ – und Unterordnung des Volkes unter eine kleine Führungs­Clique –  (nicht zu verwechseln mit dem Gleichheitsgrundsatz des Deutschen Grundgesetzes, wo es in Artikel 
Slide 18: 3 Satz 1 heißt „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ — aber nicht vor dem „Führer“ oder  dem „Kalifen“, oder der „Regierung“!).   Ganz anders der konservativ­islamische Ministerpräsident der Türkei in den Jahren 2003 – 20xx,  Recep Tayyip Erdoğan, der im Jahr 1997 in der Öffentlichkeit gesagt hat: „Die Demokratie ist nur    der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen / Die  Kuppeln unsere Helme / Die Minarette unsere Bajonette / Und die Gläubigen unsere Soldaten“. – Viele traditionsbehaftete Muslime halten das Kalifat, diese totalitäre Herrschaftsform, auch heute  noch für die ideale Staats­ und Regierungsform (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat) und  stilisieren insbesondere das Kalifat des „Goldenen Zeitalters des Islam“ während der Herrschaft der  Muslime im Spanischen el­Andalus (Andalusien) nostalgisch verklärt zu einer Epoche der  islamischen Fortschrittlichkeit und der besonderen Toleranz. Dabei unterschlagen sie — wie auch so mancher Europäische Geschichtsschreiber und Gelehrte —  allerdings, daß gerade während dieser Zeit in al­Andalus die dort ansässigen Juden und Christen  weit weniger Rechte hatten als die Muslime. Juden und Christen durften damals dort nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, was eine  öffentliche Demütigung bedeutete; Juden und Christen konnten keine höheren Ämter im Militär  oder in der staatlichen Verwaltung erlangen; Juden und Christen mussten Sondersteuern zahlen, von  denen Muslime befreit waren; … Der jüdische Arzt und Philosoph Maimonides sah sich aufgrund der vielen Repressionen während  dieses „Goldenen Zeitalters des Islams“ gezwungen, al­Andalus – Andalusien – zu verlassen; wohl  auch, weil er, wie alle Juden während dieses „Goldenen Zeitalters“, in der Öffentlichkeit ein Gelbes  Stoffzeichen an der Kleidung tragen musste, das zum Vorbild für den Gelben Judenstern wurde, den  die Juden in Deutschland während der Terrorherrschaft der Nazis tragen mussten — siehe dazu  „Auf dem Weg zum Djihad“ – von Francisco Garcia Fitz; DIE WELT, 1./5. Juni 2006,  <http://www.welt.de/print­welt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html> Trotz Atatürk ist die Türkei bis heute kein säkularer, weltlicher und westlicher Staat, denn säkulare  Staaten brauchen per se keine Religionsbehörde, wie es sie in der Türkei in Form des Diyanet gibt  (Amt für Religiöse Angelegenheiten – das in Deutschland durch das DITIB vertreten wird). Auch wenn die meisten Muslime sicherlich daran interessiert sind, in Frieden zu leben, spuken die  alten Verse – die Moral von Mekkah und Medina – oft noch in ihren Köpfen herum:   Unser „Du sollst nicht töten!“ heißt dann: „Du sollst nicht ohne Grund töten!“. Und      „Wiedervergeltung ist euch geboten!“ (Sure 2, Verse 178 und 194) rechtfertigt dann leicht einen    sogenannten „Ehren“­Mord. Siehe dazu auch  <http://www.welt.de/welt_print/article1061438/Der_triebhafte_Mann_als_Mass_aller_Dinge.html> Vielen Menschen ist offenbar nicht bewußt, daß, wer seine „Ehre“ durch einen Mord  wiederherzustellen versucht, diese Ehre gerade dadurch verliert, weil er mordet!   Mord ist nichts „ehren“­wertes, sondern ein Kapitalverbrechen, das in allen Gesellschaften und  Staaten bestraft wird. „Ehren“­Mord allerdings wird in einigen Gesellschaften noch immer  stillschweigend gebilligt. Koranischer Moral scheinen wir es auch zu verdanken, daß der islamische Terrorist Osama Bin  Laden von ganz normalen Muslimen als „besonders fromm“ bezeichnet wird, wie ich in Gesprächen  bestürzt feststellen musste; und daß schon Kinder sagen: „Ich schwör auf Koran, ich bring dich  um!“ oder „Mein Allah ist ein Killer!“     Neben dem großen Terror erlebt man in den muslimischen Ghettos unserer Großstädte vielfach 
Slide 19: alltäglichen Terror (siehe z.B. die Problemviertel in Berlin und anderswo). • Sure 9 Vers 111  „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für  Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung ­ bindend für Ihn ­ in der Thora und im  Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures  Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“ Auf diesen Koran­Vers haben sich bereits die Selbstmord­Attentäter des 11. September 2001  berufen; dieser Vers gilt auch allen anderen muslimischen Selbstmord­Attentätern als hinreichende  Rechtfertigung für ihre Taten. • Sure 5 Vers 33  „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu  erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße  wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie  eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ Auf diesen Vers hatte sich der Mörder des Niederländischen Filmemachers Theo van Gogh berufen.  Er hat nur getan, was der Koran ihm als „religiöse“ Pflicht auferlegt hat. Gibt es an religiöser  Pflichterfüllung irgendetwas zu beanstanden ? Mir ist das bislang nicht bekannt, und es wäre wohl  recht ungewöhnlich, wenn man Muslimen die Erfüllung „religiöser“ Pflichten verbieten wollte.– • Sure 9 Vers 5  „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie  findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber  bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.  Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“ Laut diesem Koran­Vers sollen eben jene Götzendiener getötet werden, in die Allah höchstselbst die  Ungläubigen gemäß dem eingangs zitierten Vers 60 aus Sure 5 verwandelt hat. Absurder geht es nicht  ! Und zynischer als in diesem Koran­Vers kann man einem Menschen das Recht auf Leben kaum  absprechen. Jedem Menschen wird dieses Grundrecht laut Koran nur dann gewährt, wenn er bereit  ist, Allah, den Gott des Islams, anzubeten — „willig oder widerwillig“; siehe eingangs erwähnte  Sure 13 Vers 15. • Sure 5 Vers 38  „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen  haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“ Diese bestialische Strafe des Handabschneidens, die in mehreren islamischen Staaten bis heute  praktiziert wird, ist in Deutschland verfassungswidrig, denn bei uns hat jeder Mensch das Recht auf  körperliche Unversehrtheit, wie es in Artikel 2 Satz 2 unseres Grundgesetzes garantiert ist. In dieses  Recht auf körperliche Unversehrtheit darf in Deutschland aus gutem Grund nur aufgrund eines  Gesetzes eingegriffen werden, denn sonst würde sich z.B. jeder Zahnarzt, jeder Chirurg strafbar  machen, der einen Patienten behandelt oder operiert. An der Allmächtigkeit und Allweisheit Allahs darf somit gezweifelt werden, denn in seiner  Allweisheit hätte Allah voraussehen können und müssen, daß es in Deutschland seit 1949 ein  Grundgesetz gibt. Darin, wie auch in unserem Strafgesetzbuch, ist Handabschneiden für Diebe nicht  vorgesehen. Das hat Allah in seiner Allweisheit jedoch nicht gewußt. Allah ist also überhaupt nicht „Allweise“,  sondern einer, der die kulturelle Entwicklung der Menschheit schlicht verschlafen hat. Allah ist ein Hinterwäldler.
Slide 20: • Sure 4 Vers 34  „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen  ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die  Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene,  deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie  euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ Hier muß die Frage erlaubt sein, ob Allah in seinem Männlichkeits­Wahn völlig überzogen hat oder  sehr verwirrt gewesen ist  ! Warum soll oder muß ein Mann seine Frau bei „befürchteter“  Widerspenstigkeit schlagen  ? Hat Allah in seiner Allweisheit nicht gewußt, daß dies mit den  Menschenrechten des 20./21. Jahrhunderts nicht vereinbar ist? Er hätte es wissen müssen, wenn er       Allweise ist, wie es vielfach im Koran heißt. Die Menschenrechte gelten für ALLE Menschen, also  auch für Frauen  ! • Sure 5 Vers 51  „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (in der Koran­ Übersetzung der Ahmadiyya­Gemeinde ist von „Freunden“ statt von „Beschützern“ die Rede). Sie  sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu  ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ • Sure 2 Vers 221  „Und heiratet keine Götzenanbeterinnen, ehe sie glauben. Und eine gläubige Dienerin ist besser als  eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut gefallen. Und verheiratet nicht (gläubige  Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben. Und ein gläubiger Diener ist besser als ein  Götzenanbeter, mag er euch auch noch so gut gefallen. Jene rufen zum Feuer, doch Allah ruft zum  Paradies und zur Verzeihung mit Seiner Erlaubnis und macht den Menschen Seine Zeichen klar,  damit sie Seiner gedenken mögen.“ Dieser Vers (2:221), wie auch der zuvor zitierte (5:51), zeigt wie kaum ein anderer die Ähnlichkeit  zwischen Islam und National­Sozialismus auf. Und es sind u.a. diese beiden zuletzt zitierten Verse,  die verständlich machen, warum der Gröfaz Adolf Hitler — erleben Sie ihn HIER  : Hitler  Leasing <www.youtube.com/watch?v=q­7QoiOH9r0> — laut einer Aussage seines Architekten  Albert Speer den Islam für „die ideale Religion“ gehalten hat, nimmt der Koran in diesen beiden  Versen doch wesentliche ideologische Elemente des National­Sozialismus vorweg, nämlich den  Judenhass der Nazis („Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden“) wie auch, wenngleich  in abgewandelter Form, die Nürnberger Rassengesetze („Und heiratet keine Götzenanbeterinnen“),  was dem Verbots­Gesetz der Nazis, Juden oder Jüdinnen zu heiraten, verblüffend ähnlich klingt.  Siehe dazu auch GABRIELS EINFLÜSTERUNGEN von Jaya Gopal, Seite “xxix” (römische 29)  oben. Der Koran ist halt in vielerlei Hinsicht eine Quelle der Inspiration – nicht nur für Taliban­ und Al­ Qaida­Kämpfer, „Ehren“­Mörder, Juden­Hasser, Rassisten und Nazis, sondern auch für ganz  normale Selbstmord­Attentäter, wie z.B. Sure 9 Vers 111 (siehe unten) verdeutlicht. Dem mag man relativierend entgegenhalten, daß auch in anderen religiösen Schriften viel von  Gewalt die Rede ist. Diese Beschreibungen von Gewalt – ob in der Bibel der Juden und Christen, im  Ramayana der Hindus, im Kala Chakra der Buddhisten – sind jedoch entweder Beschreibungen  historischer Ereignisse, oder es handelt sich um Mythen bzw. Märchen. Die Gewaltforderungen im Koran sind jedoch in keinen historischen Zusammenhang gestellt,  sondern sie sind, wie alle Handlungsanweisungen des Korans, zeitlos gültige „göttliche“ Gesetze für  alle Generationen von Muslimen. Diese Gesetze werden vielen muslimischen Kindern in den  Koranschulen beim Auswendiglernen des Korans vermittelt, was einer Art von Gehirnwäsche bzw.  Indoktrination gleichkommt.
Slide 21: Bild aus einer Koran­„Schule“ in Pakistan. Einem muslimischen Kind, das sich weigert, den  Koran stumpfsinnig auswendig zu lernen,  weil es lieber mit anderen Kindern spielen möchte, droht evtl.  das Schicksal des Kindes auf dem Bild oben ! – Im Christentum darf wohl jeder Gläubige, der sich in seinem Leben nichts hat zuschulden kommen  lassen, der nicht „gesündigt“ hat, oder aber sich zu Lebzeiten zu seinen Sünden bekannt —  „gebeichtet“ — hat, darauf vertrauen, daß er Eingang ins Paradies findet. Nicht so im Islam. Ein Moslem kann ein noch so gutes, einwandfreies, nicht zu beanstandendes Leben im Sinne des  Islams geführt haben, immer den Gesetzen des Islams gefolgt sein: Er darf nie die Gewißheit haben,    daß er Eingang in Allahs Paradies finden wird. Dies ist, nach islamischer Glaubensüberzeugung, allein der Entscheidung – oder der Willkür (?) –  Allahs überlassen. Allah wirft also möglicherweise eine Münze und entscheidet nach „Kopf oder  Zahl“, wer Eingang in sein Paradies finden wird. Außer ein Moslem wird zum „Märtyrer“; nur dann ist ihm der Einzug in Allahs Paradies  vorbehaltlos garantiert; dort wird er dann von ca. 70 Jungfrauen erwartet — seine  Familienangehörigen und Freunde feiern und bejubeln ihn – und glorifizieren ihn als Helden. Dazu heißt es im Koran in Sure 13 Vers 27: „Allah läßt zugrunde gehen, wen Er will, und leitet die    zu Sich, welche sich bekehren.“ Zum „Märtyrer“ wird jeder Moslem dann, wenn er – gemäß Sure 9 Vers 111, aber auch 
Slide 22: gemäß Sure 4 Vers 74 – im Kampf für die Sache Allahs tötet und getötet wird — also z.B. ein  Selbstmord­Attentat verübt und dabei möglichst viele unschuldige Menschen mit in den Tod  reißt. Darüber wird seit vielen Jahren regelmäßig in den Öffentlichen Medien berichtet. Mit solchen Märtyrern möchte man vielleicht lieber nicht im Paradies verweilen — denn wer weiß,  was die dort anstellen. Womöglich geben sie sich mit den ca. 70 Jungfrauen nicht zufrieden,  sondern wollen mehr. Bei Sahih al­Buhari (Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad) erfahren  wir auf Seite 298  ff mehr dazu (siehe Kapitel 7: „Weiterführende Literatur“).   In anderen Religionen wird ein Mensch zum Märtyrer, wenn er sein Leben opfert, um andere  Menschen vor dem Tod zu bewahren  ! Wo aber all die Jungfrauen für die vielen muslimischen „Märtyrer“ herkommen, von denen in den  Medien seit etlichen Jahren häufig berichtet wird, weiß nur Allah — denn Allah ist Allweise,  Allwissend und Allmächtig, wie es der Koran „lehrt“. Vielleicht entstammen all diese Jungfrauen einer noch nicht erforschten Möglichkeit der  „Jungfern“­Zeugung, die es nur in Allahs Paradies gibt und die sicherstellt, daß es für jeden  „Märtyrer“ garantiert mindestens 70 Jungfrauen gibt, an denen er sich ergötzen darf. Was die muslimischen Märtyrerinnen  /  Selbstmord­Attentäterinnen, die es schließlich auch hier und  da gibt, im Paradies von diesem Allah erwartet, muß von islamischen Rechtsgelehrten wohl noch  geklärt werden. Gegen Salman Rushdie, Autor des Buches „Die Satanischen Verse“, wurde vom iranischen  Revolutions­„Führer“ Ayatolla Ruhollah Chomeini eine Todes­Fatwa, also das Todesurteil,  ausgesprochen — weil Rushdie in diesem Buch angeblich den Islam beleidigt (als ob man eine  Religion oder eine sonstige Ideologie oder Weltanschauung „beleidigen“ könnte). Von einem vergleichbaren islamischen Rechtsgutachten (Fatwa), das den Muslimen Selbstmord­ Attentate verbietet, ist mir nichts bekannt. Auch von einer Fatwa gegen Osama bin­Laden habe ich  bislang nichts vernommen. . — 5 —  Allahs unendliche Strafen Die große Barmherzigkeit Allahs findet ihren Niederschlag u.a. in jenem Koran­Vers, in dem  Allah verkündet:   „Verliert nicht die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit. Gewiss, Gott vergibt alle Sünden. Er ist  ja der Allvergebende und Barmherzige.“ (Sure 39 Vers 53) Andererseits heißt es im Koran:   „Diejenigen, die verbergen, was Allah von dem Buch herabgesandt hat, und es um einen geringen  Preis verkaufen, diese verzehren in ihren Bäuchen nichts als Feuer. Und Allah wird zu ihnen am  Tage der Auferstehung weder sprechen noch wird Er sie läutern; und ihnen wird eine schmerzliche  Strafe zuteil sein.“ [2:174] „Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie schwer im Diesseits und im Jenseits  bestrafen; und sie werden keine Helfer finden.“ [3:56] „Und laß dich nicht von jenen betrüben, die energisch dem Unglauben nacheilen; siehe, nimmer  können sie Allah etwas zuleide tun. Allah will ihnen keinen Anteil am Jenseits geben, und für sie ist  eine große Strafe bestimmt.“ [3:176] „Wahrlich, wer den Glauben für den Unglauben verkauft – nimmer vermögen sie Allah etwas  zuleide zu tun, und für sie ist eine schmerzliche Strafe bereitet.“ [3:177]
Slide 23: „Und die Ungläubigen sollen nicht wähnen, daß das, was Wir ihnen an Frist gewähren, für sie gut  sei; Wir geben ihnen nur langes Leben, so daß sie in Sünde wachsen. Und für sie ist eine  schändende Strafe bestimmt.“ [3:178] „Du sollst nicht meinen, daß diejenigen, die sich ihrer Tat freuen und gerühmt zu werden wünschen  für das, was sie nicht getan haben, der Strafe entronnen seien. Ihnen wird eine schmerzliche Strafe  zuteil sein.“ [3:188] „Ihr Lohn ist, daß auf ihnen der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt lastet.“  [3:87] „Und wer Allah und Seinem Gesandten den Gehorsam versagt und Seine Schranken übertritt, den  führt Er ins Feuer; darin muß er ewig bleiben; und ihm wird eine schmähliche Strafe zuteil.“  [4:14] „ … Aber Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht; darum glauben sie nur wenig.“  [4:46] „Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft  ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich,  Allah ist Allmächtig, Allweise.“ [4:56] „Ewig bleiben sie darin; ihnen wird die Strafe nicht erleichtert und ihnen wird kein Aufschub  gewährt.“ [3:88] „Diejenigen aber haben keine Vergebung zu erwarten, die schlechte Taten begehen, und die erst,  wenn sie zum Sterben kommen, sagen: „Jetzt kehre ich um.“ Auch diejenigen nicht, die als  Ungläubige sterben. Für sie haben Wir eine schmerzhafte Strafe bereitet.“ [4:18] „Und seid nicht wie jene, die gespalten und uneins sind, nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen  kamen; und jene erwartet eine schmerzliche Strafe.“ [3:105] „Und Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung.“ [3:4] „Kämpfe darum für Allahs Sache – du wirst für keinen verantwortlich gemacht außer für dich  selbst – und feuere die Gläubigen zum Kampf an.“ [4:84] „Diese sind es, denen Allah vergeben möge; denn Allah ist Allvergebend, Allverzeihend.“ [4:99] „Und wenn du unter ihnen bist und für sie das Gebet anführst, so soll ein Teil von ihnen (für das  Gebet) bei dir stehen, doch sollen sie ihre Waffen tragen. Und wenn sie sich niederwerfen, so sollen  sie hinter euch treten und eine andere Abteilung, die noch nicht gebetet hat, soll mit dir beten; doch  sollen sie auf der Hut sein und ihre Waffen bei sich haben. Die Ungläubigen sähen es gerne, daß ihr  eure Waffen und euer Gepäck außer acht ließet, so daß sie euch auf einmal überfallen könnten. Und  es ist keine Sünde für euch, wenn ihr eure Waffen ablegt, falls ihr unter Regen leidet oder krank  seid. Seid jedoch (immer) auf der Hut. Wahrlich, Allah hat für die Ungläubigen eine schmähliche  Strafe bereitet.“ [4:102] „Verkündige den Heuchlern die frohe Botschaft, daß ihnen schmerzliche Strafe zuteil werde.“  [4:138] Es gibt sie also auch im Koran und im Islam, die „frohe Botschaft“. . — 6 — RESÜMEE Diese Litanei der Strafen des Allvergebenden und Barmherzigen Allah könnte hier noch so lange  fortgesetzt werden, wie es der Koran in seinen 114 Suren zuläßt. Ich will aber bei Sure 4 Vers 138  einen Schlußpunkt setzen, weil es sonst den Rahmen dieser Abhandlung bei weitem sprengen  würde. Gemäß des eingangs zitierten Textes aus einem Artikel von Zafer Senocak, veröffentlicht in der 
Slide 24: Tageszeitung DIE WELT, kommt der Terror „aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem  Koran“. Folglich muß es erlaubt sein, den Islam als eine Terror­Ideologie zu bezeichnen – und zu behaupten,  daß der Koran, diese geistige Grundlage aller „Islame“, schlicht und einfach ein Handbuch für  Terroristen wie z.B. die TALIBAN ist (Koran­Schüler / Koran­Studenten in Afghanistan — siehe  http://de.wikipedia.org/wiki/Taliban). Im Johannes­Evangelium des Neuen Testaments, Kapitel 8,7 heißt es  : „Wer von euch ohne Sünde  ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Vergleichbares, das von echter Vergebung der Sünden zeugt, werden Sie im Koran vergeblich  suchen. Wenn es konkret wird, vergibt Allah nicht, sondern straft über alle Maßen. Auch finden sich im  Koran keine Verse oder Aussagen, die mit den Zehn Geboten des Alten Testaments vergleichbar  wären. Das Christentum mit dem Neuen Testament ist aus dem Judentum des Alten Testaments  hervorgegangen und baut auf ihm auf, hat es im positiven Sinne weiterentwickelt. Der Islam ist ebenfalls — zumindest in Teilen — aus Judentum und Christentum hervorgegangen;  im Koran finden sich Verse, die eindeutig der Bibel entnommen oder entlehnt sind. Insgesamt  entwickelt der Islam jedoch weder das Judentum noch das Christentum weiter, sondern fällt mit  seiner Intoleranz und Gnadenlosigkeit hinter beide Religionen sehr weit zurück!   Dem Islam wird manchmal entschuldigend zugute gehalten, daß es ihn erst seit ca. 1.400 Jahren gibt  und er sich weiterentwickeln würde. Dieses Argument ist unlogisch, denn der Islam hätte die  Möglichkeit gehabt, Judentum und Christentum weiterzuentwickeln. Diese Chance aber hat  Mohammed aufgrund seiner krankhaft aggressiven Natur von Anfang an vertan!   Die Widersprüche zwischen dem oben zitierten Vers 53 aus Sure 39 einerseits und den danach  zitierten Versen aus den Suren 2, 3 und 4 andererseits haben ihre Ursache in der  Entstehungsgeschichte der 114 Suren, die im Koran leider nicht chronologisch geordnet sind,  sondern, mit Ausnahme der Eröffnungs­Sure (Sure 1; Al Fatiha), weitestgehend der Länge nach. Die „milden“, theologisch teils respektablen Suren und Verse hat Mohammed während seiner Jahre  in Mekkah erfunden, als er politisch wie militärisch noch schwach war. Die vielen gewaltverherrlichenden, Gewalt fordernden und von großer Intoleranz geprägten späten,  also endgültigeren Suren und Verse hat er nach der Hidschra — also nach seinem Auszug aus  Mekkah — in Medina erfunden und zusammenphantasiert, nachdem er dort politische und  militärische Macht errungen und sich zunehmend zum Tyrannen und Verbrecher hin entwickelt  hatte. Dieser Sachverhalt ist im Hadith  /  in der Sunna (Überlieferungen über Mohammed) hinreichend  dargestellt. Mohammed war spätestens während seiner Jahre in Medina mit sehr großer Wahrscheinlichkeit  geisteskrank, hatte jedenfalls den Überblick über sein zusammenphantasiertes „Werk“ völlig  verloren, da er – auch aufgrund seiner in Medina immer häufiger auftretenden epileptischen Anfälle  – die offenkundigen Widersprüche zwischen seinen frühen Phantasien und seinen späten  Wahnvorstellungen nicht mehr erkennen oder wahrnehmen konnte (siehe dazu z.B.: Ali Dashti: „23    Jahre — Die Karriere des Propheten Muhammad“; Seite 104 unten bis 105 oben, aber auch Hadith). Die frühen Suren aus Mekkahnischer und die späten, endgültigeren aus Medinesischer Zeit sind in  den Koran­Ausgaben entsprechend gekennzeichnet (aus Mekka / aus Medina). Nach allgemeinem — auch islamischem bzw. muslimischem — Rechtsverständnis wird ein früher  erlassenes Gesetz ungültig, wenn es ein später erlassenes Gesetz gibt, das dem früher erlassenen  Gesetz widerspricht. Dies nennt man Abrogation.
Slide 25: Dementsprechend sind die frühen, milden, theologisch teils respektablen Suren und Verse des  Korans weitestgehend ungültig (abrogiert, verworfen oder abgeschafft); die späten, intoleranten, von  viel Hass und Gewalt, ja Bösartigkeit durchtränkten Koran­Verse — also die ENDGÜLTIGEREN  Suren und Verse des Korans — sind fast ausschließlich rechtlich bindend und bilden die „religiöse“  Grundlage des Islams. Jene Muslime, die ihre alltägliche Lebensführung an diesen späten, rechtlich verbindlichen Koran­ Versen ausrichten, sind im Sinne des Korans  /  Islams aufrechte Muslime. Denn sie praktizieren das  „Gesetz Allahs“ — und werden somit zwangsläufig zu Kriminellen und Terroristen – und gemäß  Sure 9 Vers 111 nur allzu gern auch zu Selbstmord­Attentätern. Dies trifft auch für jene Kinder und Jugendlichen zu, die in den Koranschulen (z.B. in Pakistan —  die „Rote Moschee“ in Islamabad ist inzwischen eine weltweit bekannte Institution) mit den  Inhalten des Korans vertraut gemacht werden und dessen „richtige“ Auslegung dort erlernen. Sie  werden in Koranschulen auf dem Wege der Vermittlung der Inhalte des Korans und der Werte des  Islams zielstrebig zu potentiellen Terroristen und Selbstmord­Attentätern erzogen und  herangezogen. Es darf nicht verwundern, daß der „Real Existierende Islam“ eine Gewalt­Ideologie und eine  „ganzheitliche“, „umfassende“, also totalitäre Gesellschaftsordnung ist und daß die traditionell­ islamischen Gesellschaften und Staaten, in denen das islamische Recht gilt, ausnahmslos Diktaturen  sind; die einen mehr, die anderen noch mehr — und in denen bisweilen selbst das Zelebrieren eines  nicht­islamischen Gottesdienstes schwer bestraft wird (siehe dazu u.a. <http://www.islaminstitut.de/ Nachrichtenanzeige.55+M5022f5a5cc2.0.html>). Der Islam ist eine Beleidigung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und in einem  demokratischen Rechtsstaat lieb und teuer ist  ! Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, wie schon der Europäische  Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen schrieb:   „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte.  Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben  machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den  Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu  haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke  Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter  fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das  ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die  Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ Siehe auch < http://www.buergerbewegungen.de/ma­vo­goe.html> „Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie  selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte  sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung,  wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn  man aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen,  die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“ ; ; Carlo Schmid, einer der Väter unseres Grundgesetzes <http://www.costima.de/beruf/Politik/CSchmid.htm> „In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn  gemacht hat.“ Carl von Ossietzky Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende 
Slide 26: Gründe, diese Partei zu verbieten. Zitat: n.n. Also sollte es auch hinreichende Gründe geben, dieses Buch zu verbieten, das in seiner  Widerwärtigkeit dem Buch des Gröfaz, «Mein Kampf», in Nichts nachsteht, es vielfach sogar  übertrifft  ! Denn es ist nicht möglich, für den Freiheitlich­Demokratischen Rechtsstaat einzutreten und  gleichzeitig für die Ausbreitung des Islams zu sein. Entweder ist man für Freiheit (Freiheit des  Denkens, Freiheit des Glaubens, Freiheit der Rede und Freiheit des Schreibens sowie für jede  Freiheit der Kunst – also auch die Freiheit der Karikatur – und Freiheit der Wissenschaft) — oder  man ist für den Islam – also für Diktatur. Beides geht nicht  ! Es ist schließlich auch nicht möglich, daß eine Frau schwanger ist und gleichzeitig nicht schwanger  ist. Beides geht nicht  ! <;p style=”text­align:center;”>_ In der Abenddämmerung kam ein Mann ins Dorf und sagte, er sei der Prophet. Die Bauern aber glaubten ihm nicht. „Beweise es  !“, forderten sie. Der Mann zeigte auf die gegenüberliegende Festungsmauer und fragte: „Wenn diese Mauer spricht,  glaubt ihr mir dann?“   „Bei Gott, dann glauben wir dir“, riefen sie. Der Mann wandte sich der Mauer zu, streckte die Hand aus und befahl: „Sprich, oh Mauer  !“   Da begann die Mauer zu sprechen:   „Dieser Mann ist kein Prophet. Er täuscht euch. Er ist ein Lügner.“ (zitiert nach Zülfü Livaneli; Wikipedia.de) . — 7 —  Weiterführende Literatur Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Ausgaben mehrerer Verlage sind im Buchhandel erhältlich; siehe auch: <www.gesetze­im­internet.de/gg/index.html>   Ist Islam eine Religion ? Dünya Asad; Verlag Haag+Herchen, Frankfurt; ISBN 978­3­89846­142­9 Bedrohte Freiheit, ISBN 978­3­9812099­0­7, Bestellungen bei Schalom44@gmx.de Islam und Gewalt, ISBN 978­3­9812099­1­4, Bestellungen bei Schalom44@gmx.de THE GOD DELUSION Richard Dawkins; Verlag Black Swan; ISBN 978­0­552­77429­1 — http://richarddawkins.net – auch auf Deutsch – : DER GOTTESWAHN Richard Dawkins; Verlag Ullstein; ISBN 978­3­550­08688­5 — http://richarddawkins.net
Slide 27: Wir brauchen keinen Gott Michel Onfray; Verlag Piper; ISBN 978­3­492­24949­2 Gott behüte! – Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen Robert Misik; Verlag Ueberreuter; ISBN 978­3­8000­7296­5 Klappentext aus “Gott behüte!” — Zitat “Jeder soll glauben, wozu er lustig ist. Nahe Verwandte von mir glauben z.B., dass es Unglück bringt, einen Hut auf das Bett zu legen. Damit schaden sie niemandem, und sie wollen auch nicht, dass alle Menschen glauben, dass die Hutablage am Bett Unglück bringt. Sie meinen nicht, dass Menschen, die das tun, Ungläubige sind, der ewigen Verdammnis preisgegeben. Sie finden auch nicht, dass man die Lehre von der Pech bringenden Hutablage in den Schulen unterrichten soll. Und sie sind insbesondere nicht der Meinung, dass Menschen, die die Hut­Lehre nicht teilen, einer anderen Kultur angehören, von der man Abstand halten oder die man sogar aktiv bekämpfen solle. Ja sie finden noch nicht einmal, dass sie ein festes Anrecht darauf haben, vom Bundeskanzler, von Ministern oder Parlamentariern angehört zu werden, bevor diese knifflige Entscheidungen über medizinische Angelegenheiten treffen.” “Karl Marx hielt die Religion für das ‘Opium des Volkes’. Heute wissen wir: Sie sind weniger ein Beruhigungsmittel, um die Härten des Lebens zu ertragen, sondern das Aufputschmittel der Völker – bestens geeignet, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.”  – – Gabriels Einflüsterungen — Eine historisch­kritische Bestandsaufnahme des Islam Jaya Gopal; Ahriman­Verlag, Freiburg; ISBN 978­3­89484­601­5 Der Autor weist anhand konkreter Beispiele / Textvergleiche zwischen Mohammeds “Koran”  einerseits und Hitlers “Mein Kampf” andererseits nach, daß Mohammeds “Islam” und Hitlers  “Nationalsozialismus” aufgrund ihrer “Schriften” zwei erstaunlich wesensverwandte Ideologien  sind. – – Warum ich kein Muslim bin
Slide 28: Ibn Warraq; Verlag Matthes und Seitz, Berlin; ISBN 978­88221­838­1 23 Jahre — Die Karriere des Propheten Muhammad Ali Dashti; Verlag Alibri, Aschaffenburg; ISBN 978­3­932710­80­3 Das Gesetz Allahs — Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum Hiltrud Schröter; Verlag Ulrike Helmer, Königstein im Taunus; ISBN 978­3­89741­221­7 Mohammeds deutsche Töchter Hiltrud Schröter; Verlag Ulrike Helmer, Königstein im Taunus; ISBN 978­3­89741­103­6 Feindbild Christentum im Islam — Eine Bestandsaufnahme Ursula Spuler­Stegemann; Verlag Herder, Freiburg; ISBN 978­3­4510­5437­2 Ich klage an — Plädoyer für die Befreiung der muslimischen Frauen Ayaan Hirsi Ali; Verlag Piper, München; ISBN 978­3­492­24791­7 Nehmt den Männern den Koran ! — Für eine weibliche Interpretation des Islam Nahed Selim; Verlag Piper, München; ISBN 978­3­492­04893­4 Versiegelte Zeit — Über den Stillstand in der islamischen Welt Dan Diner; Verlag Propyläen, Berlin; ISBN 978­3­549­07244­8 Hurra, wir kapitulieren ! — Von der Lust am Einknicken Henryk M. Broder; Verlag wjs (Wolf Jobst Siedler), Berlin; ISBN 978­3­937989­20­4 Der wahre Feind … — warum ich kein Terrorist geworden bin Nassim Ben Iman; Verlag Leuchter Edition, Erzhausen; ISBN 978­3­87482­514­6 Islam und Terrorismus Mark A. Gabriel; Verlag Resch, Gräfelfing; ISBN 978­3­935197­39­7 Jesus und Mohammed Mark A. Gabriel; Verlag Resch, Gräfelfing; ISBN 978­3­935197­52­6 Der Islam — Anatomie einer unbarmherzigen Religion Renate Golombek; Verlag Haag+Herchen, Frankfurt; ISBN 978­3­86137­441­1 The Truth about Muhammad — Founder of the World’s Most Intolerant Religion Robert Spencer; Regnery Publishing, Washington, DC; ISBN 978­1­59698­028­0 The Politically Incorrect Guide to Islam — (And The Crusades) Robert Spencer; Regnery Publishing, Washington, DC; ISBN 978­0­89526­013­0 Die Bibel Mahomet Voltaire / Übersetzung: Johann Wolfgang v. Goethe   kostenlos unter <http://buergerbewegung­pax­europa.de/>   ­> Publikationen Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad Sahih al­Buhari; Verlag Reclam, Stuttgart; ISBN 978­3­15­004208­3 Rabi’a von Basra „Oh, mein Herr, Du genügst mir!“   Margaret Smith; Verlag Geistfeuer, Überlingen; ISBN 978­3­926493­11­8 Fanatische Krieger im Namen Allahs — Die Wurzeln des islamistischen Terrors Hadayatullah Hübsch; Verlag Diederichs, Kreuzlingen; ISBN 978­3­7205­2296­0 Koran
Slide 29: ACHTUNG : die Vers­Zählung ist, je nach Übersetzung, eine andere und kann um eine oder  mehrere Nummern vorwärts wie rückwärts abweichen !! Ausgaben mehrerer Verlage sind in unterschiedlichen Übersetzungen im Buchhandel erhältlich und stehen im Internet zur Verfügung; siehe auch: <www.koransuren.de/koran/surenvergleich>; <www.islam.de>; <www.igmg.de>;   <www.ahmadiyya.de> Bat Ye’or hat mehrere Bücher, meist in Englischer Sprache, zum Thema Islamisierung Europas veröffentlicht; siehe <http://www.buergerbewegungen.de/xliterat.html> Aber auch auf Deutsch: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam — Vom Dschihad zum   Schutzvertrag Verlag Resch, Gräfelfing; ISBN 978­3­935197­19­9 Hans­Peter Raddatz hat mehrere Bücher über den Real Existierenden Islam veröffentlicht siehe Buchhandel . Außerdem im Internet : – http://www.dasistislam.de  – Stellungnahmen des Ex­Moslems BARINO zum Islam http://www.Buergerbewegung­Pax­Europa.de http://www.Pi­News.net — Politically Incorrect ­ Nomen est omen — ist die bekannteste  islamkritische Website im deutschsprachigen Raum; PI bietet sehr viele weiterführende ­  auch internationale ­ Web­Links sowie weiterführende Literatur. http://Etzel.wordpress.com http://www.Ex­Muslime.de http://www.ArzuToker.de http://www.Apostatesofislam.com http://www.KVE­Zentrum.org http://www.Buergerbewegungen.de http://www.Deusvult.info http://www.islamreview.com/articles/trueislam.shtml http://www.Gegenstimme.net http://www.Koran.Terror.ms http://www.Thereligionofpeace.com http://Wafasultan.org http://www.Wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_islam.htm http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung http://www.whatthewestneedstoknow.com . — 8 — Der Islamist Der Islamist, das ist ein armer Wicht, Die gute Laune kennt er nicht,
Slide 30: Hat keine schöne Volksmusik, Und führt dann gern Guerilla­Krieg. Vom Himmel tropft das Flugbenzin; Vom Minarett der Muezzin : „ Mit Mohammed und Allah, Tod Israel, Tod U.S.A.!“   Die Frau verhüllt er gern mit Stoff, Und betet mit Kalaschnikow. Das Polka­Tanzen fällt ihm schwer, Drum bombt er gern im Nahverkehr. Selbstmord­Attentäter, Komm ein bisschen später, Und verüb Dein Attentat, Ganz allein für Dich privat. Selbstmord­Attentäter, Hisbollah und Hamas, Verbreiten schlechte Laune, Und machen keinen Spaß. Refrain : Selbstmord­Attentäter, Komm ein bisschen später, Und verüb Dein Attentat, Ganz allein für Dich privat. Selbstmord­Attentäter, Hisbollah und Hamas, Verbreiten schlechte Laune, Und machen keinen Spaß. zitiert nach Andreas Rebers <http://www.youtube.com/watch?v=HyIdYdGGT1o> . . .
Slide 31: Und betet mit Kalaschnikow ! —– . — 9 — Zitate ATATÜRK, Gazi Mustafa Kemal, 1881 – 1938, Gründer der Türkischen Republik „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed)  und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der  Türkei sämtliche Zivil­ und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers  festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und  selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver,  der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre  Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre  Lebensweise.“ Zitiert nach seinem Biographen Jacques Benoist­Mechin BRECHT, Bertolt, 1898 – 1956, Dramatiker und Lyriker „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ FLAUBERT, Gustave, 1821 – 1880, in einem Brief an „Madame Roger des Genettes“ vom 12. oder  19.1.1878 „Diese Einbildung, den Islamismus (der an sich ein monströses Ding ist) verteidigen zu wollen,  macht mich wütend. Ich verlange im Namen der Menschheit, daß der Schwarze Stein zermalmt und  seine Asche in den Wind zerstreut wird, ich verlange die Zerstörung von Mekka und die Schändung  des Grabs des Mohammed. Auf diese Weise könnten wir den Fanatismus entkräften.“ Zitiert nach <http://atheisme.free.fr/Biographies/Flaubert.htm> N.N. Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende  Gründe, diese Partei zu verbieten. OSSIETZKY, Carl von, 1889 – 1938 „In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn  gemacht hat.“ SCHILY, Otto, Deutscher Innenminister von 1998 bis 2005 „Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.“ SCHMID, Carlo, 1896 – 1979, einer der Väter unseres GG „Ich für meinen Teil bin der Meinung, daß es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, daß sie  selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte  sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung,  wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn  man aber diesen Mut hat, dann muß man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen,  die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“ SHAW, George Bernard, 1856 – 1950, Irischer Schriftsteller
Slide 32: „Die Tatsache, daß ein gläubiger Mensch glücklicher ist als ein Skeptiker, ist nicht weniger  verwunderlich als die Tatsache, daß ein Betrunkener glücklicher ist als ein Nüchterner.“ Zitiert aus : Richard Dawkins, The God Delusion, TB­Ausgabe, Seite 194 unten (auf Deutsch: Der    Gotteswahn). „The fact that a believer is happier than a skeptic is no more to the point than the fact that a drunken  man is happier than a sober one.“ TOPHOVEN, Rolf, Terrorismusexperte und freier Journalist in einem Interview mit dem Polit­ Magazin CICERO. „Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime.“ UNBEKANNT „Man kommt aus der Bedeutungslosigkeit, und man geht in die Bedeutungslosigkeit — und  dazwischen sollte man das Beste aus seinem Leben gemacht haben. Dafür aber braucht man keinen  Gott, sondern nur Selbstbewußtsein.“ VOLTAIRE (François Marie Arouet) 1694 – 1778, Europäischer Aufklärer, in einem Brief an  Friedrich den Großen „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte.  Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben  machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den  Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu  haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke  Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter  fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das  ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die  Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ WIESENTHAL, Simon, 1908 – 2005 „Keiner wird als Verbrecher geboren“. – Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun. „All that is necessary for evil to triumph, is for good men to do nothing.“ Edmund Burke irischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 – 1797 _________________ Disclaimer : Alle vom Autor verwendeten Koran­Verszitate sind, sofern nicht anders gekennzeichnet, der  Deutschsprachigen Koran­Übersetzung von Mohammed Rassoul entnommen, die der Zentralrat  der Muslime in Deutschland (ZMD) auf der Website <www.islam.de> anbietet — oder die Sie bei  mir als TEXT­Datei im Editor­Format (Koran_Islam_DE.txt) kostenlos anfordern können. Alle vom Autor verwendeten Wikipedia­Zitate unterliegen der internationalen GNU General Public  License und sind weltweit frei verfüg­ und verwendbar. Der gesamte Inhalt dieser Abhandlung unterliegt der GNU General Public License und darf  weltweit, auch in Übersetzungen, beliebig und ohne jegliche Einschränkungen verwendet, verbreitet  und veröffentlicht werden.
Slide 33: Sie mögen mir vorwerfen, daß die von mir zitierten Koran­Verse „aus dem Zusammenhang  gerissen“ seien. Dann sollten Sie jedoch in der Lage sein, den Zusammenhang jeweils zu erklären. Sie möchten mir schreiben : Eckhardt Kiwitt Pfalzgrafstr. 5 D ­ 85356 FREISING QS72@gmx.net – Die Buchhandels­Ausgabe (64 Seiten DIN­A5 zum Preis von 5,50 Euro) können Sie in jeder Buchhandlung unter der ISBN 978­3­9812099­2­1 oder, mit Rabatt, direkt bei mir bestellen. . Eckhardt Kiwitt Pfalzgrafstr. 5 D ­ 85356 FREISING QS72@gmx.net . . . . . . . . ~~ Die Wahrheit ist manchmal ein UNBEQUEMER Freund. Aber sie ist ­ im Gegensatz zur Lüge ­ ein FREUND.
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